• Willkommen auf meinem BLOG bei älterwerden.net!
    Willkommen auf meinem BLOG bei älterwerden.net!

    Ich freue mich, daß Sie meinen BLOG besuchen, mit dem ich rund um´s Thema Älterwerden sowie zur Biografiearbeit unterschiedliche spannende Aspekte aufgreifen möchte. Mit lebendigen Texten hoffe ich, Ihnen auch neue Sichtweisen erschließen zu können. Außerdem empfehle ich Ihnen Bücher, Filme, Projekte und Links, die ich interessant und diskussionswürdig finde. Über den ein oder anderen Tipp von Ihnen würde ich mich natürlich ganz besonders freuen genauso wie über einen regen und kontroversen Austausch mit Ihnen! Schreiben Sie mir doch einfach, und wenn Sie möchten, veröffentliche ich gerne Ihren Beitrag auf meinem BLOG.

    Machen Sie mit!

    Herzlichst Ihre Dagmar Wagner

Ältere Wähler tragen immer mehr Verantwortung: Sie beeinflussen immer stärker den Wahlausgang - Zahlen und Fakten

Wahlbeteiligung_Alter
Wichtige Infos aus dem Demografieportal des Bundes und der Länder: Der Anteil älterer Menschen an den Wahlberechtigten nimmt zu. Gleichzeitig ist die Wahlbeteiligung in dieser Altersgruppe bei Bundestagswahlen besonders hoch. Es ist prima, dass wir wählen dürfen. Aber wie treffen wir unsere Entscheidungen, haben wir dabei immer nur uns im Blick? Wahrscheinlich schon, aber in Anbetracht des demografischen Wandels, gebe ich Folgendes zu Bedenken: Wahlberechtigte bei der Bundestagswahl 2017:  61,7 Mio Davon waren 36% älter als 60 Jahre. 49% waren zwischen 30-59 Jahre. 15% waren jünger als 30 Jahre. Diese Entwicklung wird sich fortsetze...
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Die Kinder der Hundertjährigen


Ein hohes Alter - wie zum Beispiel 100 Jahre erleben zu dürfen - ist natürlich etwas ganz Besonderes, und die meisten Hundertjährigen empfinden dies als großes Geschenk! Aber es hat natürlich auch Schattenseiten: 17% der Hundertjährigen mussten den Tod eines Kindes miterleben, wie zum Beispiel Hella aus Ü100, die ihre jüngste Tochter, 57, verloren hat. Über einen derartigen Verlust kommt eine Mutter nicht hinweg. Bis heute spricht Hella dieses Thema immer wieder an, und man spürt ihren großen Schmerz, ihre Traurigkeit dabei.

Wie denken die Kinder von Hundertjährigen eigentlich über ein hohes Alter, würden auch sie gerne 100 Jahre werden wollen?

Ursula Huttig (Anfang 70), die Tochter von Gerda aus Ü100, meint dazu:

„Manchmal frage ich mich, ob ich auch 100 Jahre alt werden möchte? „Ja“ dazu sage ich, wenn ich mich ebenso herzlich, humorvoll, kreativ, tolerant und positiv auf den nächsten Tag bis ins hohe Alter freuen könnte. Und wenn mir meine Freunde dabei erhalten blieben. Meine Mutter sagte immer: Nicht in Bitterkeit zurück, sondern in Neugier auf die Zukunft. Diese Einstellung bedeutet viel Arbeit und Selbstdiziplin- jeden Tag auf´s Neue. Ich habe viel davon gelernt - an dem Rest arbeite ich - es bleibt ja - hoffentlich - noch ein bisschen Zeit bis zu meinem 100. Geburtstag.“

 

Ursula mit ihrer Mutter Gerda aus Ü100 an Sylvester 2013/14: Ursula hatte vereinbart, mit ihrem Mann vorbeizukommen, wenn bei ihrer Mutter noch Licht brennt. Sie haben auf ein gesundes Jahr angestoßen.

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Quer durch alle Parteien: Senioren sind nochmals selbständig organisiert

Wussten Sie, dass jede größere etablierte Partei in Deutschland eine eigene Abteilung für Senioren hat?Hier für Sie die Infos:Senioren-Union der CSULandesvorstandssitzung der Senioren-Union in Bayern - CSUSenioren Union CDUSenioren-Union der CDU DeutschlandsArbeitsgemeinschaft SPD 60plusArbeitsgemeinschaft SPD 60 plus – WikipediaLiberale SeniorenAktuelles - Bundesvereinigung Liberale Senioren e.V.Bundesarbeitsgemeinschaft Senioren der Partei Die LINKEDIE LINKE: BAG Senioren der Partei DIE LINKDie  Grünen AltenGrüne AlteUnd wenn Sie nun bei den Grünen Alten den Link anklicken, finden Sie ein Interview mit mir zu meinem Kinodokumentarfilm Ü100!Auch alle anderen Senioren der Parteien werden auf den Kinostart am 5.4. 2017 hinweisen! Vielen lieben Dank dafür!Und für Sie mag es vielleicht interessant sein, die Parteien hinsichtlich ihrer Seniorenpolitik etwas näher unter die Lupe zu nehmen!Alles Gute und beste Grüße von Ihrer Dagmar Wagner
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Zahlen für die Zukunft - der Anteil über 50- und 65jähriger in Deutschland


Wenn Sie mitreden wollen zum Thema "demografischer Wandel" brauchen Sie Zahlen.Hier für Sie ein Überblick. Seien Sie ehrlich: Hätten Sie´s gewusst?Der Anteil über 50- und 65jähriger in der Bundesrepublik:2060: 51% über 50 und 33% über 65 Jahre2050: 52% über 50 und 32% über 65 Jahre2040: 50% über 50 und 31% über 65 Jahre2030: 48% über 50 und 28% über 65 Jahre2016: 44% über 50 und 21% über 65 JahreUnd hier noch eine schöne Karikatur aus dem Karikaturenwettbewerb "Senioren" von der Bundesregierung:  Einen schönen Sonntag wünscht Ihnen Ihre Dagmar Wagner 

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CALICO - Wissenschaftler forschen für das ewige Leben!


CALICO - so nennt sich die US-Firma, die sich der wissenschaftlichen Untersuchung menschlicher Alterungsprozesse verschrieben hat. Die Biologie dieser Prozesse besser zu verstehen, um ihnen eventuell eines Tages auch entgegenwirken zu können - das ist das Ziel des Unternehmens. Das ewige Leben also? Aber will man das? Dabei betonen sie, dass sie nicht nur das längere Leben sondern natürlich ein gesundes längeres Leben anstreben!Hier der Weblink.

Doch hierbei wird eine letztlich sehr einfach Überlegung gerne vergessen:SINN erhält unser Leben ausschließlich darüber, das es begrenzt ist. Diese Begrenzung bestimmt unsere Entscheidungen, wie wir unser Leben leben wollen und können. Ein fast ewiges Leben macht so manche Entscheidungen weniger dringlich und unsere Haltung unentschiedener, beliebiger.Dennoch kann ich nachvollziehen, dass Wissenschaftler sich für das Geheimnis des ewigen Lebens interessieren, für die Prozesse unserer Vergänglichkeit. Eventuell stoßen sie dabei auch auf Erkenntnisse, die tatsächlich nützlich für uns sind. Dass wir unsere Möglichkeiten nutzen, unsere Lebensqualität immer während zu verbessern, ist doch selbstverständlich.

Die Frage, die sich hierbei auch stellen mag, ist, wer in den Genuss eventuell neuer Erkenntnisse kommen mag, ob es als reines Herrschaftswissen nur für wenige zum Vorteil gereicht: Alle, die sich lebensverlängernde Maßnahmen leisten können, um länger fit zu und gesund zu bleiben?Andererseits: Die Menschen werden alle immer älter und älter. Dass man versucht, auch eine Kostenexplosion im Gesundheitssektor zu vermeiden, indem man die zukünftigen alten und hochaltrigen Menschen „fitter und gesünder“ macht, ist wiederum verständlich. Sozusagen eine win-win-Situation für beide Seiten. 

Eines allerdings wird nach wie vor zu wenig bedacht: Dass sich auch unserer Umgang miteinander verbessern könnte, unser Hang zu Stress, Perfektion, Schnelligkeit, Wachstum, Egomanie und diese ewige Effizienzsteigerung. In diesem Sinne ist auch CALICO unterwegs: ein langes tolles Leben ohne physische Verluste!

Wer sich eingehender mit dem Thema „Ewiges Leben“ beschäftigen möchte, hier eine kleine Anregung: 

Daneben gibt auch die Länge der Chromosomenenden, der Telomere, einen Hinweis auf das biologische Alter. Diese verkürzen sich mit jeder Zellteilung. Telomere werden mit biologischen Vorgängen in Verbindung gebracht, die mit der Alterung von Zellen zusammenhängen sowie mit deren Immortalisierung und damit auch der Entstehung von Krebs. Manche meinen, dass der Tod und das Altern bereits im genetischen Programm jeder Zelle verankert sind und daher in festgelegter Weise ablaufen. (Teilweise zitiert aus Wikipedia)Ein schönes Leben - egal wie lange es dauern wird - wünscht Ihnen Ihre Dagmar Wagner 

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Jung gegen Alt: "La Mannschaft" gegen "La Squadra Azzurra"


Zwei unserer italienischen Freunde zapfen am Strand bayerisches Bier und freuen sich auf die "partita" am Samstag!Am Samstag ist es dann soweit: Die jüngste Nationalmannschaft der EM spielt gegen die älteste Nationalmannschaft der EM. Deutschland gegen Italien. In Italien ist der demographische Wandel noch stärker vorangeschritten als in Deutschland, also was man gemeinhin etwas unschön als "Überalterung" der Gesellschaft nennt! Und das nun auch beim italienischen Fussball? Ich bin generell ein großer Italienfan und ich finde die italienische Mannschaft einfach wunderbar! Erfahrung und Strategie können viel helfen, aber unsere Jungs laufen einfach schneller und bauen nicht ab, wenn´s zum Ende geht. Ganz klar, will ich, dass die deutsche Mannschaft gewinnt. Aber die Italiener sind ein tolles Team - ich bin gespannt, wie sie die Nachteile eines etwas höheren Alters ausgleichen werden. Vielleicht lernen wir alle etwas für den demographischen Wandel dazu. Schließlich symbolisiert der Sport viele Aspekte unseres täglichen Lebens: Durchhalten können, Schwächen ausgleichen, unser Kopfkino, nicht immer gewinnt der/die Beste, Glück, Chancen nutzen, Nerven in Schach halten, Fairness und und und. Wer Sport liebt und auch selber ausübt, weiß wovon ich spreche. Sportler wissen, dass sie nicht jeden Tag in Bestform sein können, körperlich und mental. Und finden dann manchmal Wege, das auszugleichen. Also schauen wir genau hin, was sich die Italiener haben einfallen lassen am Samstag! Falls Deutschland gewinnt wäre das mein nächster Traumgegner: Island gegen Deutschland! Diese EM ist einfach nicht langweilig.Viel Spaß dabei wünscht IhnenIhre Dagmar Wagner
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Auf dem Rücken der Frauen...


Bundesfamilienministerin Schwesig stellt den Alterssurvey 2014 vor!Der Alterssurvey 2014 der Bundesregierung liefert Daten über die Lebenslage de 40-85-Jährigen in Deutschland und gehört zu den wichtigsten Langzeitstudien über das Älterwerden in Deutschland. Seit Mitte der 1990er Jahre wird diese Altersgruppe vom Bundesfamilienministerium regelmäßig befragt.Hier ein paar Ergebnisse für Sie zusammengefasst (Quelle epd, Berlin):

Ältere leisten mehr - leiden aber auch!

"Viele Rentner wie Heinz Riemenschneider verdienen sich zur Rente Geld dazu. Die Menschen zwischen 40 und 85 Jahren in Deutschland sind aktiver und sehen zuversichtlicher auf das eigene Älterwerden als die selbe Altersgruppe noch vor 20 Jahren. Das belegt der neue Alterssurvey, der am Dienstag in Berlin präsentiert wurde.

Die älteren Menschen in Deutschland sind zunehmend erwerbstätig, gehen später in Rente und stellen sich auch in der Familie und im Freundeskreis ihren Aufgaben. Das geht aus dem Deutschen Alterssurvey 2014 hervor, den Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) in Berlin vorstellte. Sie haben mit den Belastungen aber auch zu kämpfen: Der Trend zu mehr gesunden Alten, der sich bis 2008 abzeichnete, ist abgerissen. Besonders bei den 40- bis 65-Jährigen nehmen die seelischen Erkrankungen zu.

Zu Beginn der Befragungen Mitte der 1990er Jahre waren 60 Prozent der 40- bis 65-Jährigen im Beruf, 2014 schon 74 Prozent. Besonders stark stieg der Anteil bei den 54- bis 65-Jährigen. Dabei holen die Frauen auf. Auch nach dem Renteneintritt wird zunehmend weitergearbeitet: Der Anteil der berufstätigen Ruheständler hat sich in knapp zwanzig Jahren auf 11,6 Prozent mehr als verdoppelt.

Die schrittweise Anhebung des Rentenalters auf 67 Jahre führt der Studie zufolge dazu, dass die Berufstätigen länger im Job bleiben. Vor knapp 20 Jahren wollte jeder Zweite mit 60 aufhören, heute weniger als ein Fünftel. Gleichwohl schaffen es viele nicht. Zwischen 1996 und 2014 ist der Anteil derer, die aus dem Beruf in die Rente gehen, von 62 auf 46,6 Prozent gesunken. Im selben Zeitraum hat sich der Anteil derer, die vor der Rente arbeitslos waren auf 15,5 Prozent mehr als vervierfacht.

Trotz ihrer Berufstätigkeit betreuen mehr Ältere als Mitte der 90er Jahre ihre Enkel, oder kümmern sich um Freunde oder Pflegebedürftige. Die Belastungen häufen sich insbesondere bei den Frauen zwischen 55 und 65 Jahren. Das hat Folgen für die Gesundheit. Der Trend zu weniger Erkrankungen im Alter setzt sich seit 2014 nicht mehr fort. Bereits seit 2008 nehmen - wie auch in anderen Altersgruppen - die psychischen Erkrankungen zu, insbesondere Depressionen."Zum Nachlesen nutzen Sie bitte diesen LINK! 

Meine Meinung dazu:Der demografische Wandel wird auf dem Rücken der Frauen ausgetragen! Zukünftig werden wir mehr Lebensjahre und auch mehr Wochenstunden zu arbeiten haben. Gleichzeitig werden die jüngeren Menschen noch privat für ihre Altersversorgung sparen müssen. Und auch mehr Frauen müssen arbeiten, damit Deutschlands Wirtschaft stark und wettbewerbsfähig bleibt. Gerade Frauen und ältere Menschen über 60 sollen mehr in den Arbeitsprozess integriert werden. Das sind die Aussichten. Nur:Wenn die jungen Menschen so beschäftigt sind, wann sollen sie noch die Kinder kriegen?Wenn ältere Menschen mehr arbeiten wollen, sollen oder müssen - wer pflegt die kranken alten Menschen oder kümmert sich um die Enkel?Für mich ist es absolut keine Überraschung, dass älterwerdende Frauen schon heute mehr und mehr überfordert sind!Was meinen Sie? Wie erleben Sie das in Ihrem Umfeld?Einen besseren Juni mit mehr Sonne wünscht IhnenIhre Dagmar Wagner
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Gastkommentar zum Blogbeitrag The Villages

Liebe Leser!Hier für Sie ein Gastkommentar zum letzten Blogbeitrag "The Villages".Ich danke herzlichst für diesen Beitrag, ich habe nichts von diesem Seniorendorf in Deutschland gewusst:Hier der Gastkommentar:Für viele Menschen sicher ein interessanter Ansatz, der ja auch schon in Sun City http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/sun-city-in-us-stadt-liegt-das-durchschnittsalter-bei-72-4-jahren-a-878054.htmlverwirklicht wurde. Im Emsland gibt es das auch http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article13685877/Deutschlands-erstes-Seniorendorf-ist-ausverkauft.htmlFür mich wäre das - trotz Ü60 - aber noch kein Lebensmodell.
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The Villages in Florida: Eine Stadt mit inzwischen mehr als 100 000 Einwohnern aber nur für ältere Menschen


Die Amerikaner machen uns ja vieles vor, nicht alles davon ist gut, uns aber leider nicht erspart geblieben. In puncto demographischer Wandel haben sie inzwischen längst eine eigene Stadt nur für ältere Menschen ab mindestens 55 Jahre gegründet: The Villages in Florida. 114 000 Ältere und Alte leben bereits dort und verbringen ihr Leben mit - ja man kann es nicht anders sagen - sehr sehr viel Spaß. Wir Deutschen sind da schnell dabei, die Nase zu rümpfen, und auch die Ghettoisierung will uns da nicht so recht schmecken. Einen Vorteil hat das Leben dort allerdings: Keine ältere Person wird diskriminiert. Alt ist normal, deswegen fühlt sich niemand minderwertig. Das eigene Alter wird einem nicht von der Gesellschaft widergespiegelt. Das soll seine Vorteile haben, so die Wissenschaftler. Und auch die gute Laune, die dort alle haben, erhält die Gesundheit besser, als von Miesepetern umgeben zu sein und selber einer zu sein.So sieht das Leben dort aus: Die Kinder dürfen nur 30 Tage im Jahr kommen, nur mit Voranmeldung und Gästepass. Es gibt 76 Swimmingpools und 40 Golfplätze. Ein Leben ohne Kriminalität, ohne Arme, ein spätes Paradies - so empfinden sie das. Die Freizeitangebote sind unglaublich, langweilen tut sich hier niemand, und wenn, das ist man selber schuld. Und täglich scheint die Sonne scheint dazu, was bei bestimmten Erkrankungen sicherlich heilsam ist. Single bleibt keiner, die Männer sind schnell unter der Haube. Für Frauen ist es ein Kampf! Alkohol wird gerne und nicht zu wenig konsumiert, und hier darf man diesen sogar auf der Strasse trinken - was sonst in den USA überall verboten ist. Zwischen 200 000 bis 400 000 Dollar kostet ein Haus. Ein deutsches Ehepaar verbringt gerne die Winter hier. Ansonsten ist alles genau normiert, alles sieht gleich aus, alles wird vom Gründer und Besitzer kontrolliert: Sogar die Produkte in den Einkaufsläden!Bleibt abzuwarten, ob dieses Modell auch in Deutschland seine Nachahmer finden wird. Findige Investoren sitzen da sicher schon dran! Was meinen Sie? Wäre das was für Sie? Ich freue mich auf Ihre Meinung!HerzlichstIhre Dagmar Wagner 
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5. Berliner Demografie-Forum vom 24.-25. Februar 2016


Hier sehen Sie die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer!

Zum dritten Mal war ich wieder zum Berliner Demografie-Forum eingeladen. Hier treffen sich internationale Gäste, Wissenschaftler und Politiker aus aller Welt, um über die Implikationen des demografischen Wandels zu sprechen und sich auszutauschen. Dass unsere Gesellschaften überaltern werden in den nächsten Jahren ist nämlich ein weltweites Problem. Nur in Afrika sieht es anders aus: Während die Bevölkerungszahlen in allen Ländern schrumpfen werden, vervierfacht sich die Zahl der Afrikaner bis zum Jahr 2100.

Das Thema in diesem Jahr: „Arbeit - Lebenschancen - Wohlstand“Sehr beeindruckend war Franz Münteferings Eröffnungsrede. Er stellte die Frage: „Wie wollen wir leben?“ „Wie wollen die heutigen jungen Menschen einmal leben?“ Von den Antworten dazu sollte man sich leiten lassen, bei der Lösung zukünftiger Herausforderungen für unsere Gesellschaft im demografischen Wandel. Dass die Rente mit 67 kommt, gilt als sicher. Und auch die zukünftigen 65jährigen seien verpflichtet, sich einzubringen. Dass Deutschland dringend eine höhere Geburtenrate als 1,4 Kinder pro Frau braucht, können Sie überall lesen. Benötigt werden aber mindestens 2,1 Kinder pro Frau, um die Sozialsysteme am Laufen zu halten und zwar weit über den demografischen Wandel hinaus. Die drohende Verknappung von Arbeitskräften soll mit einer höheren Arbeitsbeteiligung von Frauen ausgeglichen werden. Die Mutter, die sich einige Jahre nur auf ihr Kind konzentriert, passt hier nicht ins Konzept.

Aus einem weiteren Vortrag habe ich mitgenommen, dass der Renteneintritt immer sehr schnell zu kognitiven Verlusten führe. Wer nicht mehr gefordert wird, lässt nach. Das ist auch mit gesundem Menschenverstand nachzuvollziehen.

Am Schönsten jedoch fand ich den zitierten Satz von Ingmar Bergmann:„To grow old is like climbing mountains - you get a little shortness of breath but get much better views. Älterzuwerden ist wie das Klettern auf Berge - man wird etwas kurzatmig, erhält dafür aber sehr viel bessere Aussichten!

Damit ist natürlich der allumfassende Überblick über die Dinge gemeint! Wie recht er doch hat! Oder?

Den wünsche ich Ihnen auch!HerzlichstIhre Dagmar Wagner 

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Männer sind auf dem Vormarsch - ein Blick in die Zukunft!


Hochaltrigkeit ist weiblich und in Zeiten des demografischen Wandels werden wir viele ältere und hochaltrige Frauen haben. Das finde ich sogar eine sehr schöne Vorstellung, da man aus der Forschung weiss, dass Gruppen mit "Omas" bei Mensch oder Tier länger leben und mehr Nachkommen haben. Zum Beispiel fand man heraus, dass Elefantenherden mit einer 55jährigen als älteste Elefantenkuh mehr Nachwuchs haben und weniger nervös auf Neues reagieren, also stressresistenter sind, als wenn die älteste Elefantenkuh nur 35 Jahre alt war.Übrigens gibt das Foto auch das zukünftige Verhältnis von Mann und Frau unter unseren Ältesten wieder, wenn man sich die zukünftige Zahl der 100jährigen anschaut: Von den fast 18 000 Hundertjährigen heute sind 3000 Männer und 15 000 Frauen, also 1:5. Im Jahr 2050 soll es bereits 101 000 Hundertjährige geben, wovon 26 000 männlich und 75 000 weiblich sind, ein Verhältnis von nur noch 1:3. Und im Jahr 2060 soll das Verhältnis Männer zu Frauen unter den Hundertjährigen nur noch bei 1:2,5 liegen bei 182 000 Hundertjährigen….Männer sind auf dem Vormarsch!Übrigens: In den Medien finden Sie sehr unterschiedliche Zahlen zu den aktuellen Hundertjährigen, und fast immer sind diese falsch! Warum? Weil es Mühe bereitet, sie herauszufinden. Das Bundesamt für Statistik weist diese nämlich nicht als Gesamtzahl aus, sondern man muss sich die Zahl aus einer endlos langen Exceltabelle erarbeiten - und das habe ich natürlich getan!In diesem Sinne wünsche ich uns allen dem netten Foto oben gemäß einen schönen Frühling!Alles Liebe wünschtIhre Dagmar Wagner
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"Was heisst schon alt?" Neue Altersbilder als Wanderausstellung im Starnberger Landratsamt


Foto: Ein Tag im Mai von Timm StützDie Wanderausstellung "Was heisst schon alt?" vom Familienministerium der Bundesregierung ist aktuell zu sehen im Landratsamt Starnberg: Die Politik bemüht sich, überkommene Altersbilder durch neue zu ersetzen. Der Fotowettbewerb 2011 rief bundesweit zur Einsendung von Fotos zu diesem Thema auf. Die Initiative heisst: AltersBilder-Neue Perspektiven Neue Chancen. Eine wichtige Aktion, um beim demografischen Wandel endlich auch positive Signale zu setzen. Ältere Menschen sind natürlich heute mobiler, fitter und aktiver. Und das soll schließlich endlich auch jeder wissen! Wenn dann 2030 fast 30% in Deutschland älter als 65 Jahre sind, muss etwas getan werden. Besonders junge Menschen sollen ihre Altersbilder überprüfen, so unsere Ministerin Schwesig!Und außerdem, ich zitiere aus der Webseite:"Das Programm 'Altersbilder' betont deshalb Kompetenzen und Stärken älterer Menschen und entwickelt ein neues Leitbild vom Alter. Es soll dazu beitragen, dass Seniorinnen und Senioren ihr Engagement ungehindert von überkommenen Vorstellungen entfalten können. Dazu trägt das Programm unter dem Motto „Alter neu denken“ mit vielfältigen Aktionen und Initiativen bei."Unser Landrat Karl Roth mit seinem Team wie z.B. Thomas Schwab tut hier bereits vieles für den Landkreis, wie schon an anderer Stelle berichtet. Ich hätte mir ein wenig mehr Platz für die Präsentation der Ausstellung gewünscht, sie ist etwas stiefmütterlich und nicht wirklich erkenntlich als Blickfang aufgebaut. Aber wenn halt kein Platz ist...dann muss es eben auch so gehen! Ich finde es prima, dass man sich dem Thema widmet!Fotograf: Hans BorghorstDJ für ein älteres Publikum so ab 40 bin ich übrigens auch....Unter diesem LINK sehen Sie alle Fotos des Wettbewerbs.Unter folgendem LINK können Sie sich noch zu weiteren Themen dieser Initiative informieren!Eine interessante Webseite, wie ich finde!Viel Spaß!HerzlichstIhre Dagmar Wagner
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Wohnmodelle zwischen Alt und Jung? Kann das gut gehen? Eine Veranstaltung des Seniorenbeirats in Gauting am 3. Februar um 20:00 Uhr!


"Wir sind die Neuen" - dieser wunderbare Film bildet die Grundlage zu einem besonderen Filmabend im Gautinger Kulturzentrum am 3. Februar um 20 Uhr! Veranstalter ist der sehr engagierte Seniorenbeirat in Gauting, der nach dem Film zur Diskussion zu einem natürlich spannenden Thema anregt:"Kann ein Wohnmodell zwischen Alt und Jung funktionieren?" Moderiert wird das Gespräch von Sabine Zaplin! Die interessante Frage kann durchaus auch kontrovers diskutiert werden, nicht jeder befürwortet das Zusammenleben von Jung und Alt, nur damit sich die "Alten" jünger fühlen. Es gibt durchaus auch Wissenschaftler, die meinen, dass ältere Menschen beim Älterwerden auch genug Zeit und Raum zur Introversion benötigen. Davon sollte nicht zuviel "Jugend" ablenken, so meinen diese. Ein Gedanke, den man zumindest berücksichtigen könnte. Das heisst ja nicht, dass man sich ab einem gewissen Alter nur noch auf sein Innenleben zurückziehen soll. Aber ein wenig Raum dafür sollte wohl möglich sein! Ich bin gespannt!Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsflyer unten!Viel Spaß bei der Veranstaltung wünscht herzlichst - Ihre Dagmar Wagner
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Ein Blick in die Zukunft: Der demographische Wandel fordert Ruhezonen im Supermarkt!


Heute spontan beim Einkaufen beim Tengelmann entdeckt: Fröhliche Senioren beim Einkaufsplausch auf der Bank in der Weinabteilung! Herrlich! Der Ort hatte weniger mit dem Wein als vielmehr mit der einzigen möglichen Sitzgelegenheit im Tengelmann zu tun. Service wäre nun auch ein Tässchen Kaffee gewesen, aber so weit sind unsere Supermärkte noch nicht - kommt aber noch, da bin ich mir ganz sicher. Drei sehr vergnügte Senioren bei ihrem Bäuschen im Tengelmann. Ich bin mir sicher: Ruhezonen für Senioren wird es bald in jedem Supermarkt geben! Ein Tässchen Kaffee wäre halt jetzt noch schön...Was meinen Sie?Viele schöne Schwätzchen wünscht Ihnen Ihre Dagmar Wagner
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Eine tolle Webseite zum Thema "Demografischer Wandel"


Reinhold Beckmanns Sendung am 29. Juni 2015 um 20:15 Uhr zum Thema "Demografischer Wandel": Länger leben und arbeiten - aber wie? fand ich wirklich gelungen als Einstieg ins Thema. Für alle, die die Sendung sehen oder sich auf der wirklich informativen Webseite informieren wollen, sei dieser LINK empfohlen! Hier werden ganz unterschiedliche Aspekte berücksichtigt: Zahlen und Fakten werden geboten, was beeinflusst unseren Alterungsprozess und was wir dagegen tun können, wie sicher ist die Rente und müssen wir dazuverdienen...Klug ausgewählte Interviewpartner, denen man gerne zuhört, runden die gelungene Reportage ab!Eines aber wurde endlich deutlich ausgesprochen: Die geburtenstarken Jahrgänge werden alle länger arbeiten müssen! Die Rente mit 67 und später wird unweigerlich kommen. Muss doch endlich mal gesagt werden, und zwar immer wieder!!! Danke dafür!Beste Grüße von Ihrer Dagmar Wagner
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11. Deutscher Seniorentag in Frankfurt/Main vom 2. - 4. Juli 2015

Bislang habe ich den Deutschen Seniorentag noch nicht besucht - aber ich möchte Sie zumindest darauf hinweisen: Vom 2.-4- Juli 2015 findet dieser wieder in Frankfurt/Main statt. Das tägliche Programm ist vielfältig und wird von der Messe SenNova begleitet.Hier das Programm als pdf-Datei! Und hier geht es zur Webseite!Die Tageskarte kostet am 2. und 3. Juli   12.- Euro, am 4. Juli kostet sie 6.- Euro. Ein Drei-Tage-Pass kostet 25.- Euro.Adresse:Congress Center Messe FrankfurtLudwig-Erhard-Anlage 160327 Frankfurt a.M.

Öffnungszeiten:Donnerstag, 2. Juli 2015: 9.00 bis 18.00 UhrFreitag, 3. Juli 2015: 9.00 bis 18.00 UhrSamstag, 4. Juli 2015: 9.00 bis 17.00 Uhr

Natürlich geht es immer um ähnliche Themen wie Gesundheit, Wohnen und Engagement im Alter. Die Zahl der Veranstaltungen ist groß, so dass ich Ihnen den Blick in das Programm nur empfehlen kann - ohne dabei selber etwas selber hervorzuheben!Wenn Sie dort waren, dann schreiben Sie mir doch, wie es für Sie war!Viel Spass und eine gute Zeit dort wünscht IhnenIhre Dagmar Wagner
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Der demographische Wandel - eine neue Kategorie in meinem BLOG!

Liebe Leserinnen und Leser!Bislang habe ich meine Blogbeiträge zum Thema "Der demographische Wandel" auf meine verschiedenen Kategorien im BLOG verteilt. Nun hat mir mein netter Webmaster dieses Thema als eigene Kategorie hinzugefügt. Wundern Sie sich also bitte nicht, dass hier bislang noch keine Einträge zu finden sind - diese sind verteilt und durch das Scrollen im Blog zu finden. Aber nun endlich wird auch das übersichtlicher für Sie! Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen herzlichst zu MaibeginnIhre Dagmar Wagner
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