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    Willkommen auf meinem BLOG bei älterwerden.net!

    Ich freue mich, daß Sie meinen BLOG besuchen, mit dem ich rund um´s Thema Älterwerden sowie zur Biografiearbeit unterschiedliche spannende Aspekte aufgreifen möchte. Mit lebendigen Texten hoffe ich, Ihnen auch neue Sichtweisen erschließen zu können. Außerdem empfehle ich Ihnen Bücher, Filme, Projekte und Links, die ich interessant und diskussionswürdig finde. Über den ein oder anderen Tipp von Ihnen würde ich mich natürlich ganz besonders freuen genauso wie über einen regen und kontroversen Austausch mit Ihnen! Schreiben Sie mir doch einfach, und wenn Sie möchten, veröffentliche ich gerne Ihren Beitrag auf meinem BLOG.

    Machen Sie mit!

    Herzlichst Ihre Dagmar Wagner

Ans Herz gelegt: "STARNBERGER HEFTE" März 2018

Starmberger-Hefte

Meine fleissigen Blogleser wissen es natürlich längst: Senioren sind kreativ, aktiv und übernehmen gerne weiter Verantwortung. Die "Starnberger Hefte" sind ein toller Beleg dafür, was man noch beim Älterwerden auf die Beine stellen kann. Die Bewohner meiner Heimat Fünfseenland  kennen dieses Heft natürlich schon lange, aber als Anregung und Beispiel für andere möchte ich heute gerne einmal darauf hinweisen. Verantwortlich ist Dr. Ernst Quester, wie Sie unten dem Impressum entnehmen können. Verdient wird mit dem Heft natürlich nichts, die Verantwortlichen freuen sich über eventuelle Kostendeckung pro Heft. Jedes Heft steht unter...
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Ältere Vorbilder gesucht - Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit als Beitrag zu den Feierlichkeiten "100 Jahre Freistaat Bayern"

Kennen Sie eine ältere Person, die Sie schon lange bewundern, weil sie sich im Alter um Gesundheit bemüht, aktiv ist, vielseitige Interessen hat und sich auch immer mal wieder neuen Herausforderungen stellt? Eine Person, die sich von den Einschränkungen des Alters nicht unterkriegen lässt? Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit sucht nach genau solchen Vorbildern! Sprechen Sie die Person an, an die Sie gerade denken, und fragen Sie sie, ob sie nicht Lust hätte, bei der Initiative mitzumachen.  Machen Sie ein Foto, einen kleinen Film - was auch immer, und senden Sie Ihr Material ein! So steht´s in der Pressemitteilung: (Hier der ...
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MAINLIFE - Wissenschaftliche Langzeitstudie zur Entwicklung autobiographischen Erzählens und der Lebensgeschichte


Die Frankfurter Goethe Universität führt die weltweit erste wissenschaftlichen Langzeitstudie  zur Entwicklung autobiographischen Erzählens und der Lebensgeschichte seit 2002 durch:

Zitat aus der Webseite:"Diese Studie ist etwas Besonders, weil sie sehr langfristig angelegt ist und am vorläufigen Ende 2019 die Alterspanne von 8 bis 80 Jahre abdecken wird. Das ist aus mehreren Gründen etwas Besonderes, denn:

1. es gibt keine vergleichbare longitudinale Studie in der Psychologie mit dieser großen Altersspanne.

2. diese Altersspanne umfasst beinahe das ganze bewusste Leben.

3. diese Lebensspanne kann bestens in Lebenserzählungen untersucht werden, weil - wie wir finden - Lebensspanne, Lebensverlauf und Biographie wunderbar zusammen passen."Zum Inhalt schreiben sie:

"MAINLIFE startete im Herbst 2002. Damals nahmen insgesamt 110 junge Erwachsene, Jugendliche und Kinder im Alter von 8, 12, 16 und 20 Jahren teil. Ab dem Jahr 2006 kamen außerdem 60 Erwachsene im Alter von 40 und 65 Jahren dazu. Zum letzten Zeitpunkt der Befragung, im Jahr 2011, wurden alle diese Teilnehmer erneut eingeladen, wo diese wie bisher ihre Lebensgeschichte erzählten und einige Fragebögen ausfüllten. Weitere Befragungen sind für die Jahre 2015 und 2019 geplant.

Die übergeordnete Fragestellung des Projektes betrifft die Entwicklung des autobiographischen Gedächtnisses und der Fähigkeit, die eigene Lebensgeschichte zu erzählen. Eine Lebensgeschichte ist die umfassendste Form des Selbstkonzepts und der psychosozialen Identität. Im Unterschied zu atemporalen Fassungen von Persönlichkeit erlaubt sie es, Entwicklung und Veränderung so zu überbrücken, dass dennoch eine persönliche Kontinuität deutlich wird. Deshalb interessieren uns insbesondere die Entwicklung der Kohärenz und die relative Stabilität von Lebenserzählungen.

Bisher konnte das Projekt die Entwicklung der Fähigkeit, Erinnerungen zu einer zusammenhängenden Lebensgeschichte zu organisieren, im Laufe des Jugendalters im Quer- und vierjährigen Längsschnitt belegen. Es konnte erstmals gezeigt werden, wie sich während der Adoleszenz die für Erwachsene typische Form von Lebenserzählungen herausbildet. Die Entwicklung der Fähigkeit, ganze Lebensgeschichten kohärent zu erzählen, spielt sich also zwischen später Kindheit und jungem Erwachsenenalter ab und bringt die Fähigkeit mit sich, biographische Zusammenhänge zwischen Lebensereignissen und der individuellen Persönlichkeitsentwicklung herzustellen."Hier der LINK zur Webseite

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Webseiten für Senioren - wer kennt sich da noch aus?

Bereits vor sieben Jahren bemühte ich mich um einen Überblick über Webseiten, die Senioren zur Zielgruppe haben. Und schon damals war es einfach nur unübersichtlich - schlichtweg nicht zu machen. Heute muss ich darüber nicht einmal mehr nachdenken, absolut unmöglich ist es, da einen Überblick zu bewahren. Dennoch erhalte ich immer wieder Hinweise auf interessante Webseiten oder BLOGS. Inzwischen werden sogar Preise nach strengen Kriterien vergeben für gute Senioren Webseiten, wie folgt vom Käuferportal beschrieben:

"Die Auswahl der insgesamt 20 besten Seniorenblogs war nicht einfach und unterlag unseren strengen Testkriterien.
Neben dem hochwertigen Inhalt der Beiträge, Artikel und den allgemeinen Gegenständen der Webseiten wurde bei der Beurteilung insbesondere auf die Aktualität geachtet. Mindestens einmal pro Woche sollte auf den teilnehmenden Blogs ein Artikel zu lesen sein.

Ein grundlegendes Bewertungskriterium war zudem, dass die Betreiber mit den wichtigsten Angaben zu ihrer Person auftraten und somit für die Leser der Plattform klar erkennbar waren.
Eine hohe Nutzerfreundlichkeit sowie eine intuitive Bedienung waren ein weiterer Faktor, der für die Aufnahme zu den besten Blogs erfüllt sein musste. Auch seriöse und belegbare Informationen waren für die Aufnahme in die Top 20 ein Muss!" 

Hier der LINK zur Auswahl - vielleicht ist etwas für Sie dabei?! (Bitte klicken Sie auf WEITERLESEN unter IHR KOMMENTAR)

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Das Deutsche Tagebucharchiv - Wichtige Information für alle Tagebuchschreiber oder Tagebuchbesitzer!


Tagebuchschreiben ist gut für die Seele und somit für unsere Gesundheit. Wir ordnen unsere Gedanken, entwirren komplexe Lebenszusammenhänge und auch Beziehungen halten länger, wenn zumindest einer eine Art Tagebuch über die Beziehung schreibt. Ich habe in diesem Blog bereits darüber geschrieben.Tagebücher haben Sammelwert - es gibt in Deutschland ein Tagebucharchiv, das "Deutsche Tagebucharchiv"!Dort sind Tagebücher gut aufgehoben und werden professionell archiviert. Sollten Sie also über ein Tagebuch verfügen, in dem jemand evtl. auch zu besonderen historischen Ereignissen geschrieben hat, dann wird das Tagebuch im Deutschen Tagebucharchiv professionell ausgewertet.17668 Dokumente von 3815 Autoren sind dort gut aufgehoben. Bis auf 1,5 Festangestellte helfen 80 Ehrenamtliche, dieses Archiv erfolgreich zu führen. BRAVO kann man dazu nur sagen!Also bevor wertvolle persönliche Geschichten vergessen werden, stellen Sie diese doch der Allgemeinheit zur Verfügung!Hier der LINK zur Webseite!
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Pro-Aging statt Anti-Aging - endlich tut sich was!

Anti-Aging ist ein Begriff, der aus unseren Köpfen wohl kaum noch „rauszudenken“ ist - oder doch? Falls Sie in letzter Zeit immer wieder den Begriff Pro-Aging gelesen haben, dann erleben Sie damit den Versuch, genau das zu erreichen: Anti-Aging muss raus aus unseren Köpfen. Vielleicht denken Sie nun: Naja, halt wieder so ein Begriff...bald fällt denen etwas Neues ein. Aber was steckt hinter Pro-Aging und: Ist es vielleicht doch nicht so verkehrt, dass wir unsere Haltung zum Älterwerden ändern? Ein Gedanke ist es zumindest wert - finde ich! Ist Anti-Aging nicht nur ein fauler Trick, um uns teure Produkte zu verkaufen? Manche meinen, dass sich durch "die reif werdende Baby-Boomer-Generation das Leitbild Anti-Aging als Thema und Markt nur noch zehn Jahre halten wird. Dann muss es zum Bruch dieser Vorstellung kommen und das Mindset Pro-Aging wird wichtige identitätsstiftende Funktionen für Alt und Jung erfüllen. Älter- und Altwerden bedeutet dann nicht mehr "jugendlich bleiben müssen", sondern wird als konstruktiver Prozess betrachtet, der mit neuen Erfahrungs- und Weisheitswerten besetzt ist!" (Zitat: Simon Groß aus MID LIFE Nr. 5 Herbst 2016 Seite 27/28). Und die ehemaligen Silver Ager werden jetzt Free Ager genannt - naja - das hätte es wegen mir jetzt nicht gebraucht! Aber Pro-Aging finde ich gut! Oder in deutsch:ALTERSZUVERSICHT!In diesem Sinne grüßt herzlichst Ihre Dagmar Wagner

 

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Lydia Gastroph - setzt sich für eine neue Sterbekultur in Deutschland ein mit ihrem Label "WEISS über den Tod hinaus"


Das Thema ist immer noch Tabu bei uns - das Sterben und der Tod, damit wollen wir einfach nichts zu tun haben, weil es zu schmerzlich ist, und weil es Angst macht. Warum eigentlich? Was steckt hinter dieser Abwehr? Vielleicht tut es uns gut, sich das einmal selbst in aller Ruhe zu fragen. Egal ob wir Hinterbliebene sind oder uns selbst unausweichlich der baldige Tod bevorstehen wird. Ich würde mir niemals anmaßen, gute Ratschläge zu geben, auch wenn ich von meinen Hundertjährigen aus meinem Film Ü100 viel gelernt habe. Sie gehen allesamt sehr entspannt mit diesem Thema um. Dennoch sollte man sich mit gewollt klug gemeinten Äußerungen zurückhalten.Lydia Gastroph in ihrem Atelier (Foto: Miriam Künzli)Lydia Gastroph hat sich als Künstlerin entschieden, die Sterbens- und Trauerkultur offener zu machen. In einem langen Interview spricht sie darüber, wie sie das aussieht, was sie dabei bewegt. Als Anregung ist es ein interessantes Gespräch, das ich Ihnen empfehlen kann. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung zum Thema.Hier der LINK zum Interview.Lydia Gastroph gestaltet Urnen, Särge und Trauerschmuck auf eine ganz besondere Art und Weise, ihre Gegenstände kann man bereits vor dem Ableben in seine Umgebung integrieren. Wie gesagt - das ist sicherlich nicht etwas für jede Frau oder jeden Mann. Aber eine Anregung - immerhin!Ich sage Ihnen ganz ehrlich: Ich weiss auch noch nicht, wie ich das finde? Meine Urne vorher als Blumenvase? Auf alle Fälle denke ich drüber nach!Sie auch?Alles Liebe und gute Gedanken wünscht Ihnen Dagmar Wagner Die eigene Urne vorher als Blumenvase benutzen! 
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Kinder von Gestern - eine Initiave von Abi Ofarim für Senioren


Beim Charity Konzert 2015 sammelt Abi Ofarim mit Kolleg(inn)en Spenden für seine Initiative ein!Abi Ofarim setzt sich für Senioren ein: Mit der Gründung  der Initiative "Kinder von Gestern" möchte er älteren Menschen mehr Lebensfreude schenken! Mit dem "Jugendzentrum" - wie der Treffpunkt genannt wird, schaffen Sie einen Raum für Begegnungen, Interaktion und Freude. Kinder von Gestern ist ein gemeinnütziger Verein, der seit 2013 in München, Schleißheimer Str. 53 angesiedelt ist!Telefon: 089 36 00 82 82Hier geht es zur Webseite: LINKAbi Ofarim, 75 Jahre, möchte älteren Menschen Sonnenschein und neuen Lebensmut schenken! Der Verein ist dabei, seine Initiative aus ganz Deutschland auszudehnen!Das Angebot ist vielfältig, der Treffpunkt in der Schleißheimer Straße 53 von Montags bis Freitags von 14-19 Uhr geöffnet! Und wie ich mich selber überzeugen konnte, wirklich gut besucht...Trauen Sie sich - schauen Sie dort einfach mal vorbei!Das war ein neuer und hoffentlich nützlicher Tipp für Sie vonIhrer Dagmar Wagner
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Eine ganz besondere Initiative biografischer Art: Fuckup Nights!

Wenn einem in Deutschland etwas nicht gelingt, dann wird man immer noch schnell als Versager abgestempelt. Eine Kultur des Scheiterns ist hier noch nicht erprobt. Das ist in den USA - und nicht nur dort - ganz anders. Die Initiative "FUCKUP NIGHTS - Stories about failure" finde ich bemerkenswert: Weltweit finden Veranstaltungen statt, bei der eine oder mehrere Personen berichten, warum sie mit ihrer Geschäftsidee gescheitert sind, was sie daraus gelernt haben und welches Projekt sie nun - mit hoffentlich besserem Erfolg - verfolgen! Auch in Deutschland gibt es diese FUCKUP NIGHTS einmal im Monat. Wer sich auf die Mailingliste setzen lässt, wird regelmäßig darüber informiert.Germany, Leipzig: April 13, 8:00 PM - Elsterartig, Dittrichring 17Germany, Mannheim: April 29, 7:00 PM - Hafenstraße 68Germany, Nürnberg: April 13, 6:30 PM - Campus Nürnberg, Gewerbemuseumsplatz 2

Mit diesem LINK geht´s zur Webseite. In 68 Städten aus 32 Ländern finden in diesem Monat Veranstaltungen statt. Letztlich alles sehr persönliche Unternehmensbiografien, ich finde es eine tolle Idee!Formulieren wir es doch mit altbekannten Sätzen wie: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Ich finde es höchste Zeit, dass hier global ein anderes Bewusstsein geschaffen wird, damit sich auch junge Menschen mehr trauen und ihr Mut respektiert und anerkannt wird. Und auch die Tatsache, dass man aus Fehlern lernen kann. Sonst ziehen wir nur lauter angepasste junge Menschen groß. Es wird höchste Zeit dafür, besonders in Deutschland! Was meinen Sie?Ich freue mich auf Ihre Meinung!Nur das Beste wünscht herzlichstIhre Dagmar Wagner 

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Die Wahl zum "Schönster älterer Herr" in Sao Paulo - eine ganz besondere Initiave!


Schönheitswettbewerbe für reifere Damen kennen wir bereits, aber nun kämpft auch die Männerwelt um einen Schönheitstitel, nämlich: "Schönster älterer Herr"! Aureo do Nascimento gewinnt mit 63 Jahren den Titel "Schönster älterer Herr" in Sao Paulo! Wir gratulieren und freuen uns mit!(Foto: www.spiegel.de)Den Fotos weiterer Kandidaten können Sie unter diesem LINK anschauen!Die Veranstaltung wird laut www.spiegel.de "von den Gesundheitsbehörden der Stadt Sao Paulo ausgerichtet und soll das Selbstwertgefühl älterer Menschen verbessern und die Schönheit des Alters zeigen!"Darüber kann man natürlich auch schmunzeln, aber wenn es so viel Freude macht - ist doch prima!Mal sehen, wann wir das in Deutschland erleben?!Wie finden Sie einen derartigen Wettbewerb?Alles Gute wünscht Ihnen Ihre Dagmar Wagner
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Biografisches Erzählen weiter auf dem Vormarsch: "Die Runde Ecke" Meine Geschichte Live erzählt!


"Hier sprechen Menschen von bewegenden Momenten in ihrem Leben. Persönlich und hautnah.Wahre Geschichten - echt und authentisch. Kleine und große Dramen. Liebe und Abenteuer. Beruf und Freunde. Heiteres und Bewegendes - unsere Themen sind so vielfältig wie das Leben selbst!"So wird weiter auf der Webseite Die Runde Ecke eingeführt: "Holt das wahre Leben auf die Bühne."Auf verschiedenen Bühnen in der BRD treten ganz normale Menschen auf und erzählen vor Publikum ihre Geschichte. Bewerben kann sich jeder, muss dazu aber einen Kurzfilm einsenden. Auf der Webseite können Sie verschiedene Auftritte ansehen und erhalten so einen Eindruck von den Geschichten und den Personen dazu. Ich habe mir noch nicht alle angesehen, aber "Exhibitionismus" kann man den Erzählenden nicht unterstellen. Darauf wird wohl in der Vorauswahl geachtet.Wieder einmal bestätigt sich meine "Prophezeiung", dass biografisches Arbeiten - in welcher Form auch immer - auf dem Vormarsch ist! Nun braucht es keinen Filter mehr - Menschen stellen sich mutig auf die Bühne und sprechen drauf los. Wie spannend - aber vor allem auch deshalb, wie sich dieses Format wohl weiter entwickeln und ausweiten wird…??? Werden sich Nachahmer finden?Aber was bedeutet das eigentlich? Ich habe noch keine richtige Meinung dazu: Einerseits finde ich es gut, andererseits frage ich mich, warum wir statt unserer Familie und unseren Freunden einer anonymen Zuhörerschaft unsere Geschichte erzählen? Im Fernsehen, in Büchern und aktuellen Printausgaben werden "wahre Geschichten" erzählt. In der Regel natürlich journalistisch so aufbereitet, dass diese die Zuschauer und Leser bei Laune halten. Authentisch ist da ganz vieles sicher nicht. Da ich live noch nicht dabei war, weiß ich auch nicht, ob hinterher ein Dialog mit dem Publikum entstehen kann, darf oder soll. Auf der Webseite finde ich keinen Hinweis darauf.Diese Initiative findet in Kooperation mit dem Fernseh- und Radiosender WDR statt. Ob hier ein neues Format getestet werden soll, das kostengünstig Sendezeit füllt? Keine Ahnung!Vielleicht ein Grund für mich, die Macher einmal zu befragen.Interessanterweise haben auch Bekannte und Freunde aus meinem Umfeld irgendwie gemischte Gefühle was diese Initiative betrifft.Mal abwarten, was dahinter steckt...Hätten Sie denn Lust, sich dort zu bewerben? Schreiben Sie mir! Ich freu´ mich drauf!Weiterhin alles Gute aus dem absolut verregneten Bayern wünscht Ihnen Ihre Dagmar Wagner!
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Literaturcafé Waschhäusl in Pöcking - eine feine und tolle Initiative am Starnberger See


Schmuck und fein mit bestem Kuchen und Kaffee: Für alle rund um den Starnberger See lohnt sich ein Stop im Pöckinger Literaturcafé Waschhäusl mitten im Ort. Der gleichnamige Verein ergriff die Initiave, sammelte Spenden und machte so mit Unterstützung durch die Gemeinde die Renovierung des alten Pöckinger Waschhäusls neben der Gemeindebibliothek möglich. Hier nun will der gemeinnützige Verein Kunst und Kultur, insbesondere die Literatur, sowie Bildung und Heimatpflege mit schönen Veranstaltungen unterstützen und fördern.Und auch ich darf mich darüber freuen, mit der ein oder anderen Veranstaltung für Sie dabei zu sein! Eine Einladung, über die ich mich besonders freue! Die Termine erfahren Sie wie immer rechtzeitg hier im BLOG oder unter dem Menüpunkt HOME sowie Vortrag/Seminar. Sehr liebe- und geschmackvoll eingerichtet - das Literaturcafé Waschhäusl!Die Öffnungszeiten:Mittwochs, Donnerstags und Freitags, von 9 - 17 Uhr sowie Sonntags von 13-17 Uhr (an Feiertagen, die auf einen Mittwoch, Donnerstag oder Freitag fallen,ist wie Sonntags von 13-17 Uhrgeöffnet): Geboten werden vielfältige Kaffeevariationen aus qualitativ hochwertigen Bohnen der Andechser Kaffeerösterei, hausgemachte Kuchen und Gebackenes aus Pöckinger Bäckereien, Getränke und Milch in Bio-Qualität aus dem Pöckinger Naturkostladen!Ansprechpartnerin ist Frau Angela Stimmer - Parkstraße 13 -  82343 Pöcking  -  08157/6336 Email: a. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! hier geht es zur Webseite LINK. Ich habe großen Respekt und Bewunderung für so viel Engagement und wünsche den Machern alles alles Gute und viel Erfolg!Also - nichts wie hin!Alles Liebe von Ihrer Dagmar Wagner 
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Das Münchner Erzählcafé - eine feste Institution seit Jahren!


Seit Monaten wollte ich endlich einmal dabei sein beim Münchner Erzählcafé! Heute hat es nun geklappt: Einmal im Monat am Samstag präsentiert die Nachbarschaft Schwabing und das Münchner Bildungswerk in der Seidlvilla einen Menschen, der oder die aus seinem/ihren Leben erzählt. Eine schöne Idee! Zuerst besticht das herrliche Ambiente der Seidlvilla mitten im Herzen Schwabings - einfach ein traumhafter Ort, innen wie außen! Heute berichtete Ludwig Gruber, Jahrgang 1935, aus seinem wirklich turbulenten und abwechslungsreichen Leben! Das kleine Café bietet als Self-Service leckere Kuchen und Kaffee dazu. Überwiegend Frauen kamen heute zum Zuhören. Ludwig Gruber arbeitete zuerst beim Straßenbauaumt, dann in der Landesleitung der CSU auch für den berühmten "FJS", um danach als Entwicklungshelfer nach Bolivien zu gehen- mit Ehefrau und fünf Kindern, wo er eng mit den Indianern arbeitete. Dann leitete er hauptamtlich das Kreisbildungswerk usw usw. Ludwig Gruber, Jg. 1935, rechts hinten, erzählt in der Schwabinger Seidlvilla aus seinem Leben!Die Zeit verging schnell, Kaffee und Kuchen waren lecker, eine kundige Moderation und ein interessanter Erzähler! Was will man mehr! Gehen Sie nach der Sommerpause unbedingt einmal hin! Es lohnt sich!Wie immer alles Liebe von Ihrer Dagmar Wagner
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Der Alterssimulationsanzug - eine tolle Sache!


Wer erfahren will, wie es sich anfühlt, alt zu sein, braucht nur in den ALTERSSIMULATIONSANZUG zu schlüpfen! 

Und so sieht der Anzug aus!Das Dr. Meyer-Hentschel Institut aus Saarbrücken beschreibt die Funktion des Altersanzugs auf seiner Webseite folgendermaßen: 

„Der Age Explorer ermöglicht es Jüngeren, eine Vielzahl von Alterungsprozessen zu erleben. Man kann erfahren, wie sich die Beweglichkeit, das Seh- und Hörvermögen sowie die Feinmotorik verändern, wie schwer es z. B. werden kann, eine Flasche zu öffnen, wie anstrengend sich eine Zeitung liest und welche Hürde eine Treppe werden kann. Geschulte Berater beantworten dazu Fragen und geben Tipps, wie sich manches verhindern lässt.“

Besonders jüngere Menschen können mit Hilfe dieses Anzugs die Lebenssituation von alten Menschen nachempfinden und mehr Verständnis für diese entwickeln! Der Anzug kann gekauft oder auch ausgeliehen werden.

Dieser LINK führt zur Webseite!

Das Meyer-Hentschel Institut befasst sich mit „langfristigen Trends, die grundlegende Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft haben“! Darum forschen sie natürlich intensiv zum demografischen Wandel und beraten u.a. bei Produktentwicklungen für Senioren. Den Altersanzug gibt es bereits seit 1994 und ist - wie ich finde - viel zu wenig bekannt. Schade! Aber prima, dass es diesen gibt!

Einen schönen Frühling wünscht Ihnen Ihre Dagmar Wagner!
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"Dialog mit der Zeit" - eine tolle Ausstellung in Berlin zum Thema "Hochaltrigkeit und demographischer Wandel"


Kein geringerer als unser Bundespräsident Gauck eröffnete gestern die Ausstellung im Museum für Kommunikation in Berlin "Dialog mit der Zeit". Das Thema ist die zunehmende Hochaltrigkeit der Menschen und wie die Gesellschaft und der Einzelne damit umgehen kann oder auch sollte! Wer meinen BLOG fleissig liest, weiss, dass wir Deutschen immer älter und zahlenmäßig auch immer mehr Ältere und Hochaltrige werden! Der demographische Wandel als Herausforderung - dies wird nun endlich mehr und mehr erkannt. Immer mehr Aktionen und Ideen entstehen. Leider habe ich die Ausstellung noch nicht sehen können, aber anschauen werde ich mir diese auf jeden Fall! Die Botschaft unseres Bundespräsidenten lautete laut der Süddeutschen Zeitung von heute: "Fürchtet euch nicht, Alte. Ihr werdet noch gebraucht!" - Na also, sag ich doch die ganze Zeit!Schauen Sie sich besonders auf der Webseite unter AUSSTELLUNG das SZENARIO an, dann wissen Sie, was Sie erwartet. Das Konzept - finde ich - ist sehr gelungen und ich freu´ mich drauf!Hier der LINK zur Webseite der Ausstellung!Viel Spass also in Berlin und lassen Sie mich wissen, wie es Ihnen gefallen hat!Dann noch einen guten Osterendspurt und alles Liebe vonIhrer Dagmar Wagner 
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Die Menschen gehen, die Wölfe kommen! Dagmar Wagner als Gast auf dem Berliner Demografie Forum vom 18.-20. März 2015


Zum Berliner Demografie Forum vom 18. - 20. März 2015 (LINK) war ich eingeladen - und es hat sich wirklich gelohnt! Hier für Sie ein paar neue Erkenntnisse, Entwicklungen oder was auch immer wichtig ist zum Thema!

Unser Innenminister Thomas de Maizière bei seiner Eröffnungsrede zum Berliner Demofrafie Forum!Zur Eröffnung am 18.3. hielt kein geringerer eine Rede als unser Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Am nächsten Tag folgte unser Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe sowie Franz Müntefering, Rita Süssmuth u.v.a. Politprominenz vom Feinsten, was zeigt, wie wichtig dieses Thema ist. Aber das Berliner Demografie Forum ist eine internationale Veranstaltung und so kamen als Speaker und Gäste ebenso viele Minister aus Finnland, Südafrika, Schweden, USA, Brasilien, Argentinien, Japan, Dänemark, England, Israel, Frankreich, Niederlande, Tschechoslowakei und und und. 

 

Das Atrium der Berliner Allianz Repräsentanz am Pariser Platz von Innen! Nicht schlecht - nicht wahr? Hier fand die Eröffnung statt!Was habe ich nun Neues gelernt: Grundsätzlich sind die ganz neuen Inhalte für Experten wie mich natürlich beschränkt, aber ein paar Informationen waren natürlich dabei. Es ist ja auch normal, dass so ein Forum nicht ausschließlich neue Fakten präsentieren kann. Als Essenz nahm ich Folgendes mit: Die Bemühungen international wie national, den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen, nehmen zu! Insgesamt ist die Entwicklung positiv, wobei Frau Rita Süssmuth meinte, dass wir zwar alle Kenntnisse aus der Forschung zum Alterungs- und Demografieprozess hätten, aber immer noch viel zu tun wenig täten! Da hat sie einfach recht. Auch der Schweizer Dr. Alain Berset (Bundesrat und Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern Schweiz) sagte wörtlich: „Der demografische Wandel ist ein Prozess bei dem Apokalyptiker ins Schwärmen geraten!“ Von ihm stammt auch der Satz: „Die Menschen gehen, die Wölfe kommen!“ Er hat viel Humor gezeigt! Unser Bundesgesundheitsminister Gröhe warnte davor, die Diskussionen zum Thema ausschließlich als „Debatte in Moll“ zu führen.

 

Unser Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe bei seiner Rede am 19.3.2015Rechtzeitig zum Forum erschien der erste Teil der Spiegelreihe: „2030 - Deutschland deine Zukunft“ (sehr empfehlenswert!). Insgesamt wurde der erste Teil gelobt, weil er eben nicht ausschließlich schwarz malte. Dieser Meinung schließe ich mich an! Der Artikel war gut recherchiert und hat weder unter- noch übertrieben. Nur die Zahl der Hundertjährigen mit 236 000 im Jahr 2060 ist falsch: Es werden 170 000 sein! (Auch der zweite Teil der Reihe  vom 21.3. hat mir sehr gut gefallen!) 

Drei Tage Forumsaktivitäten in Kürze zu präsentieren - das ist schwer möglich. Hier für Sie ein paar Infos, die Sie interessieren könnte:

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Neu: Verkaufen Sie Ihre alten Fotos - auf timeline images von der Süddeutschen Zeitung

Biografische Arbeit ohne Fotos? Undenkbar!!!!

Darum hier die gute Nachricht für alle, die in ihren Fotoalben oder Fototruhen historische Fotos hüten! Und mit historisch sind bereits die achtziger Jahre gemeint! Wenn Sie die Nutzungsrechte Ihrer Fotos verkaufen wollen, können Sie Ihre Fotos auf ein Portal hochladen und werden mit 30% an den Verkaufserlösen beteiligt! Ich finde das eine tolle Idee und Sie haben einen doppelten Nutzen davon: Sie erinnern sich über Ihre Fotos an vergangene Zeiten und eventuell verdienen Sie noch ein bisschen damit! Und außerdem tragen Sie etwas zum Erhalt der Zeitgeschichte bei! Über das Portal können Sie auch mit anderen kommunizieren! Wer weiß, vielleicht treffen Sie auch Menschen, mit denen Sie viel verbindet! Werfen Sie also auch einen Blick auf die Fotos der anderen Mitglieder, Sie könnten einiges entdecken! Und wieder zeigt sich, wie mehr und mehr private Erinnerungen wertgeschätzt werden! Sag ich doch!Hier der Link zur Webseite www.timelineimages.sueddeutsche.de.Viel Spaß damit und lassen Sie mich wissen, wie es Ihnen damit ergangen ist!HerzlichstIhre Dagmar Wagner
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Generationenfreundliches Einkaufen: Der demographische Wandel bewirkt mehr und mehr Veränderungen

Schummriges Licht in der Umkleidekabine, man kann das Preisschild nicht lesen. Der Rollator bleibt zwischen den Gängen stecken, viele Treppenstufen, klein gedruckte kaum lesbare Hinweise auf den Verpackungen - nicht unbedingt die besten Einkaufsvoraussetzungen für ältere Menschen. Doch genau die werden zahlenmäßig immer mehr, im Jahr 2035 sind 50% unserer Bevölkerung über 50 Jahre alt, und genau diese Gruppe gibt am meisten Geld für den privaten Konsum aus. Dieses Geld können sich die Geschäfte nicht entgehen lassen, das allein hat sie mit guten Tipps von der Bundesregierung wachgerüttelt. 2010 wurde die Initiative vom Handelsverband Deutschland und dem Familienministerium unter dem Überbegriff "Initiative Wirtschaftsfaktor Alter" gegründet. 7500 Unternehmen dürfen das Qualitätszeichen "Generationenfreundliches Einkaufen" an ihre Tür kleben und es werden immer mehr!Diese Initiative zeigt deutlich, dass sich einiges ändern wird in den Zeiten des demographischen Wandels: Es wird ganz eindeutig mehr Rücksicht auf die Bedürfnisse älterer Mitbürger genommen. Immerhin!Hier geht es zur Webseite.Haben Sie sich schon oft beim Einkauf geärgert?Beste Grüße und kommen Sie noch gut durch den Januar!Ihre Dagmar Wagner
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9. Münchner Freiwilligen Messe am Sonntag, den 25. Januar 2015

9. Münchner FreiwilligenMesse

Datum: 25. Januar 2015ORT: Gasteig, Rosenheimer StraßeZeit: 10-17 UhrEintritt: Frei 

Engagiert leben in München!In schönem Orange präsentiert sich die Messe für all diejenigen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen! 

Wer meinen Blog fleissig liest, weiss, wie fit unsere heutigen Senior(inn)en sind und wie gerne sie sich für andere einsetzen. Sollten auch Sie sich schon länger mit diesem Gedanken tragen, dann bietet Ihnen die Münchner Freiwilligenmesse eine wunderbare Möglichkeit, sich über die verschiedenen Möglichkeiten hierfür zu informieren!Hier der LINK zur Webseite. 

Und hier ein Auszug aus dem Pressetext für Sie, was Sie von der Messe erwarten dürfen:Auf der Münchner FreiwilligenMesse präsentieren 80 gemeinnützige Organisationen die breite Palette der Möglichkeiten für ein freiwilliges Engagement. Wie auf einem Markt voller interessanter Köstlichkeiten können sich die Besucherinnen und Besucher anregen lassen, wo, wie und wann sie sich für eine gute Sache engagieren können. Sieben Themenfelder führen durch die Vielfalt der Engagementbereiche: Soziales, Migration, Umwelt, Kinder- und Jugendliche, Selbsthilfe und Gesundheit, Kultur und Zivilcourage.

Die persönliche, umfassende und fachkundige Beratung durch die Aussteller gehört zum selbstverständlichen Standard der FreiwilligenMesse. Ebenso das Angebot von gut gestaltetem Informationsmaterial, das in speziell für die Messe hergestellten Taschen mit nach Hause genommen werden kann. 

Es bleibt aber nicht bei der reinen Information. Die Münchner FreiwilligenMesse lebt seit Jahren von ihrem lebendigen Rahmenprogramm mit belebender Life-Musik, Grußworten aus Politik und Verwaltung, interessanten Kurzvorträge sowie Erfahrungsberichten von freiwillig Engagierten. Die von dieser Fülle erschöpften Besucherinnen und Besucher können sich eine Entspannungsmassage gönnen oder im Bistro-Bereich stärken.

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Tanzkurse mit Rollator: Kein Witz sondern eine tolle Sache für Senioren!


Hauptsache es macht Spaß: Tanzen mit dem Rollator!Die meisten meiner Zuhörer denken immer, ich mache einen Scherz, wenn ich während meiner Vorträge berichte, dass es inzwischen auch Tanzkurse mit Rollator gibt. Aber es gibt sie tatsächlich und das ist auch gut so. Die Gehirnforschung bestätigt eindeutig, wie hilfreich das Tanzen für das ältere Gehirn ist, da Tanzen soziale Interaktion, Konzentration und kompliziert koordinierte Bewegungsabläufe verbindet. Das heisst nichts anderes, dass Tanzen unser Gehirn wunderbar schulen kann! Nun gebe ich schon zu, dass der Rollatortanz nicht mit einem fetzigen Tango verglichen werden kann, aber immerhin bewegen sich die Senioren, haben Spaß miteinander und schulen genauso ihre Koordination. Ich finde das prima!Unter diesem LINK können Sie einen SWR-Beitrag zu diesem Thema sehen!Also, nur keine Scheu…melden Sie sich zum Tanzkurs an!Viel Spaß dabei wünscht wie immer mit besten GrüßenIhre Dagmar Wagner
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