• Willkommen auf meinem BLOG bei älterwerden.net!
    Willkommen auf meinem BLOG bei älterwerden.net!

    Ich freue mich, daß Sie meinen BLOG besuchen, mit dem ich rund um´s Thema Älterwerden sowie zur Biografiearbeit unterschiedliche spannende Aspekte aufgreifen möchte. Mit lebendigen Texten hoffe ich, Ihnen auch neue Sichtweisen erschließen zu können. Außerdem empfehle ich Ihnen Bücher, Filme, Projekte und Links, die ich interessant und diskussionswürdig finde. Über den ein oder anderen Tipp von Ihnen würde ich mich natürlich ganz besonders freuen genauso wie über einen regen und kontroversen Austausch mit Ihnen! Schreiben Sie mir doch einfach, und wenn Sie möchten, veröffentliche ich gerne Ihren Beitrag auf meinem BLOG.

    Machen Sie mit!

    Herzlichst Ihre Dagmar Wagner

Kinofilm DAS LEUCHTEN DER ERINNUNG - zwiespältig


So nun in der zweiten Woche habe ich es endlich geschafft: Gestern habe ich mir in München um 15 Uhr den Film DAS LEUCHTEN DER ERINNERUNG angesehen. Mitten in der City habe ich nicht schlecht gestaunt, dass das Kino mehr als zur Hälfte gefüllt war. Schnell fiel mir ein, dass die "Senior(inn)en" inzwischen eine begehrte Zielgruppe sind, und es scheint ja auch zu funktionieren! Das freut mich für´s Kino! Helen Mirren und Donald Sutherland als ein liebendes Ehepaar auf ihrer (wohl leider) letzten Reise, ein rundum glückliches Ehepaar. Nur dass sie leider unter einer Krebserkrankung und er unter Demenz leidet. Die Ehefrau frischt mit ihrem Mann a...
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Gerald Hüthers neues Buch: Raus aus der Demenzfalle!


​ Die Ursache für eine entstehende Demenz ist wissenschaftlich immer noch ungeklärt. Gerald Hüther versucht nun mit seinem neuen Buch „Raus aus der Demenzfalle" die Ursache aus bestimmten Faktoren, die unsere Lebensgestaltung betreffen, abzuleiten. Im Folgenden werde ich Ihnen kurze Zitate aus dem Buch vorstellen, um Ihnen seinen Gedankengang - stark verkürzt - näher zu bringen und Ihnen Lust auf das Buch zu machen. Was wir bislang durch bildgebende Verfahren zeigen können, sind objektiv sichtbare und messbare Ablagerungen und Degenerationen im Gehirn (Eiweißablagerungen). Man nimmt an, dass diese Ablagerungen oder Degenerationen Demenz ...
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20. Januar 2018 in München: Biografische Soiree mit Dagmar Wagner und anderen


Zum Jahresauftakt bei älterwerden.net möchte ich hiermit sehr herzlich alle Biografie-Interessierten in und um München, sowie all jene, die den Gedanken an eine eigene Biografie in sich tragen, einladen: 

Biografische Soiree mit Dagmar Wagner und anderen

DATUM:      Samstag, 20. Januar 2018UHRZEIT:   19:30 Uhr ORT:          Mohr-Villa Freimann, München, Kulturzentrum, Situlistr. 75, 80393 MünchenEintritt:      frei

Präsentiert vom Biographiezentrum liest Dagmar Wagner unter dem Motto: „Überall gefürchtet, aber immer gut drauf!“ aus der von ihr verfassten Privatbiografie:

„Gehd ned gibts´s ned - Aufzeichnungen aus dem Leben von Sebastian Graf, Münsing am Starnberger See“

Eine Privatbiografie zum Schmunzeln, Lachen und Staunen für alle, die Oberbayern lieben!

Sebastian Graf´s Kindheit als Bauernsohn in Münsing am Starnberger See: lustig, wild, hemmungslos, urig, heimatverbunden - Oberbayern vor nur fünfzig bis sechzig Jahren und trotzdem fühlt es sich wie eine Zeitreise an im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne.

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Jahresende-Jahresanfang...


Sehr geehrte Leser(innen)!Wie ist es Ihnen zu Weihnachten und an Neujahr ergangen? Ich hoffe sehr, dass Sie ein wenig Ruhe und schöne Momente hatten!Frau Hanka Schmitt-Luginger, eine wunderbare und sehr engagierte Dame von der LandesSeniorenVertretungBayern meinte kürzlich:Wir sollten statt mehr TO DO mehr To BE leben! Wie recht sie doch hat! Darum hat´s jetzt etwas Pause in meinem BLOG gegeben. Und ich sag´s ganz ehrlich: Es war auch einfach zu viel, ich hab´s nicht mehr geschafft - das viele To Do. Das tut mir auch deshalb so leid, weil mir das BLOG schreiben so viel Spaß macht.Besonders erfolgreich waren meine Vorträge zum Thema Älterwerden und Filmvorführungen Ü100 noch im November und Dezember letzten Jahres. Trotz aufwendiger DB-Reisen (allein dafür lohnt sich schon ein eigener Blog, wie Sie sich sicher vorstellen können...) habe ich sehr bereichernde Begegnungen erleben dürfen, für die ich allen von Herzen danken möchte.Echte Highlights waren noch die Veranstaltungen an der Hochschule Hannover (Fakultät V: Diakonie, Gesundheit und Soziales) Vortrag im Rahmen der öffentlichen, abteilungsübergreifenden Ringvorlesung "Mut zum Alter: Potenziale und Verletzlichkeiten" am 30.11.2017 sowiedie Filmvorführung Ü100 der Friedrich-Ebert-Stiftung, Schleswig am 29.11.2017 . Eine Veranstaltung mit mir, Birte Pauls (Landtagsabgeordnete Schleswig-Holstein SPD) sowie Moderator Michael Radtke. Immerhin habe ich hierzu noch noch Posts auf Facebook Ü100 geschafft!Abgeschlossen habe ich das Jahr dann in Bayreuth, wo das Evangelische Bildungswerk Bayreuth im Rahmen der Aktionswochen "Gesund alt sein in Bayreuth" mich zum Vortrag "Wenn ich alt bin, werd´ich...?" am 7.12.2017 eingeladen hat.

Ein schöner Auftakt für Ü100 und meine Arbeit im neuen Jahr 2018 macht der wunderbare Artikel in dem Magazin der LandesSeniorenVertretung Bayern e.V. (LSVB), der wichtigen Dachorganisation der kommunalen Seniorenbeiräte und Seniorenvertretungen in Bayern. Ich empfinde das zweiseitige lange Interview als besondere Ehre und danke diesem so aktiven, engagierten Verein und seinen Mitarbeitern sehr. Immerhin arbeiten alle ehrenamtlich. Und dies nicht nur ein paar Stunden pro Woche, sondern fast so wie im Ganztagesjob! Lesen Sie online in den LSVB-Nachrichten Nr.3/2017 zum Film und zu meiner Arbeit.

Unter diesem LINK können Sie das ganze Interview lesen. Bitte auf das pdf LSVB-Nachrichten-3-2017.pdf klicken!Und hier die linke Seite des Interviews....:Und nun wünsche ich uns allen ein Sinn stiftendes Jahr 2018: Alles alles Gute und Gesundheit und Zufriedenheit!HerzlichstIhre Dagmar Wagner
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Ü100 goes Luxemburg


Ü100 goes Luxemburg: der erste Auslandsauftritt am 9.11. 2017 von "Ü100" - ja wer hätte das gedacht! Und ich bin auch mit dabei! Ich freue mich riesig drauf! Alle Infos finden Sie auf dem Flyer!Ein schönes Wochenende wünschtIhre Dagmar Wagner
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Große Ehre für Ü100


Große Ehre für Ü100: Zum Auftakt der Aktionswochen "Gesund Alt Sein In Bayreuth" zeigt die Gesundheitsregion Bayreuth am 8.11.2017 um 19:30 Uhr im Kino Cineplex Bayreuth Ü100 mit anschließender Diskussion mit Dr. med. Holger Lange, Chefarzt der Geriatrie Klinikum Bayreuth.Viel Spaß bei der Veranstaltung wünscht Ihnen Ihre Dagmar Wagner
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Der Placeboeffekt - eine phantastische ARTE-Dokumentation

"Der Placebo-Effekt war in der Schulmedizin lange Zeit umstritten. Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Thema zeigen, dass unser Gehirn über beinahe unglaubliche Kräfte verfügt, die pharmakologische Wirkung haben können. Der dadurch hervorgerufene Placebo-Effekt, und sei er noch so klein, wird inzwischen häufig auch als Behandlungsmethode in Betracht gezogen." (Zitat aus der ARTE- Webseite)Medizinische Behandlung ist ein großes Glück für uns. Doch zunehmend zeigt die Placeboforschung die sensationellen heilenden Effekte von "Placebos"!Sehen Sie sich unbedingt diese ARTE-Dokumentation an: Hier der LINK dazu!Das sollten Sie nicht verpassen!HerzlichstIhre Dagmar Wagner
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MAINLIFE - Wissenschaftliche Langzeitstudie zur Entwicklung autobiographischen Erzählens und der Lebensgeschichte


Die Frankfurter Goethe Universität führt die weltweit erste wissenschaftlichen Langzeitstudie  zur Entwicklung autobiographischen Erzählens und der Lebensgeschichte seit 2002 durch:

Zitat aus der Webseite:"Diese Studie ist etwas Besonders, weil sie sehr langfristig angelegt ist und am vorläufigen Ende 2019 die Alterspanne von 8 bis 80 Jahre abdecken wird. Das ist aus mehreren Gründen etwas Besonderes, denn:

1. es gibt keine vergleichbare longitudinale Studie in der Psychologie mit dieser großen Altersspanne.

2. diese Altersspanne umfasst beinahe das ganze bewusste Leben.

3. diese Lebensspanne kann bestens in Lebenserzählungen untersucht werden, weil - wie wir finden - Lebensspanne, Lebensverlauf und Biographie wunderbar zusammen passen."Zum Inhalt schreiben sie:

"MAINLIFE startete im Herbst 2002. Damals nahmen insgesamt 110 junge Erwachsene, Jugendliche und Kinder im Alter von 8, 12, 16 und 20 Jahren teil. Ab dem Jahr 2006 kamen außerdem 60 Erwachsene im Alter von 40 und 65 Jahren dazu. Zum letzten Zeitpunkt der Befragung, im Jahr 2011, wurden alle diese Teilnehmer erneut eingeladen, wo diese wie bisher ihre Lebensgeschichte erzählten und einige Fragebögen ausfüllten. Weitere Befragungen sind für die Jahre 2015 und 2019 geplant.

Die übergeordnete Fragestellung des Projektes betrifft die Entwicklung des autobiographischen Gedächtnisses und der Fähigkeit, die eigene Lebensgeschichte zu erzählen. Eine Lebensgeschichte ist die umfassendste Form des Selbstkonzepts und der psychosozialen Identität. Im Unterschied zu atemporalen Fassungen von Persönlichkeit erlaubt sie es, Entwicklung und Veränderung so zu überbrücken, dass dennoch eine persönliche Kontinuität deutlich wird. Deshalb interessieren uns insbesondere die Entwicklung der Kohärenz und die relative Stabilität von Lebenserzählungen.

Bisher konnte das Projekt die Entwicklung der Fähigkeit, Erinnerungen zu einer zusammenhängenden Lebensgeschichte zu organisieren, im Laufe des Jugendalters im Quer- und vierjährigen Längsschnitt belegen. Es konnte erstmals gezeigt werden, wie sich während der Adoleszenz die für Erwachsene typische Form von Lebenserzählungen herausbildet. Die Entwicklung der Fähigkeit, ganze Lebensgeschichten kohärent zu erzählen, spielt sich also zwischen später Kindheit und jungem Erwachsenenalter ab und bringt die Fähigkeit mit sich, biographische Zusammenhänge zwischen Lebensereignissen und der individuellen Persönlichkeitsentwicklung herzustellen."Hier der LINK zur Webseite

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Ü100 in HOF


Eine tolle Veranstaltung war das am 24.11.2017  in Hof: Wunderbar, liebevoll und engagiert vorbereitet kamen viele Zuschauer(innen), das Central Kino in der Altstadt war fast voll, Landrat Dr. Bär und OB Dr. Fichtner sprachen neben Dr. Katharina Bunzmann, Frau Hopperdietzel und mir einführende Worte! Alles in allem: einfach gelungen. Und das Publikum ging unglaublich bewegt mit während der Filmvorführung, zeigte sich danach begeistert! Man sieht´s auch auf dem Foto: Einfach eine tolle Atmosphäre war´s in Hof im Altstadtkino! Vielen Dank dafür! Auch die anschließende Diskussion mit Herrn Dr. Eckard Krüger (Geriater der Klinik Naila) und mir war prima und lebendig moderiert mit klugen Fragen von Frau Dr. Bunzmann und Ute Hopperdietzel! (v.l. stehend: OB HOF Dr. Harald Fichtner, Landrat Dr. Oliver Bär, Regisseurin Dagmar Wagner, Ute Hopperdietzel Stadt HOF, Dame leider unbekannt, Dr. Katharina Bunzmann Stadt HOF. Auch zwei über Hundertjährige kamen zu Besuch: Herr Maier aus Hof mit 103 Jahren 1.v.l. sitzend, neben ihm eine Dame mit 100 Jahren. Ganz rechts sitzend: Dr. Eckard Krüger, Geriater von NAILA KLINIK Hof und anschließender Diskussionsgast)
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Bahnbrechende Neuigkeiten: Meditation könnte lebensverlängernd wirken. Eine ARTE-Dokumentation


So sehen Telomere aus - blinkende Abschnitte am EndeWer meine Blogbeiträge regelmäßig liest, weiß, dass ich ein großer Anhänger der Meditation bin. Meditation ist kein esoterischer HokusPokus sondern ein tolles Gehirntraining, dessen positive Auswirkungen auf unser Gehirn und Gesundheit seit Jahren bereits streng wissenschaftlich untersucht und auch nachgewiesen sind: Fernöstliche Praktiken sind in der westlichen Medizin angekommen!Aber was diese ARTE Dokumentation, die Sie unter diesem LINK in der Mediathek bis zum 13. Oktober 2017 noch nachsehen können (evtl. auch länger), berichtet, hat selbst mich überrascht:Einiges deutet darauf hin, dass Meditation unsere Telomere wieder verlängern kann. Telomere sind die Endstücke unserer Chromosomen. Ihre Länge verrät etwas über die zukünftige Lebensdauer einer Zeile. Je kürzer, umso kürzer lebt die Zelle. (Das ist jetzt etwas vereinfacht ausgedrückt!) Nun haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Meditation die Länge der Telomere verlängern kann.Haben wir nun ein Rezept gegen die Alterungsprozesse unserer Zellen gefunden?Wir wollen nicht übertreiben, aber sehenswert ist diese Beitrag unbedingt!Viel Spaß dabei!In den Herbst grüßt wie immer herzlichstIhre Dagmar Wagner
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Oktober 2017: Termine von Dagmar Wagners Vorträgen sowie Filmgesprächen Ü100

Hier eine Übersicht für Oktober für alle, die meine Vorträge hören oder Ü100 mit einem folgenden Filmgespräch mit mir sehen wollen:10. Oktober 2017 in München

Ü100 Filmvorführung 

mit Vortrag der Regisseurin Dagmar Wagner 

„Wer’s glaubt, wird selig – Glaube und Spiritualität beim Älterwerden“ (25 Minuten) 

Gelingt ein hohes Alter mit Gottes Beistand besser?“

gefolgt von einem Filmgespräch

Datum: 10. Oktober 2017

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Der Medienrummel um Ü100 geht weiter...


Darüber freue ich mich ganz besonders: Das Interesse an Ü100 wächst stetig. Nach dem fulminanten Medienecho zum Kinostart am 5.4.2017 in München publizieren viele Fachzeitschriften weiter zum Film wie hier zum Beispiel in der neuesten Ausgabe von BIO, die mit zwei einführenden Seiten über Ü100 ihren wirklich lesenswerten Artikel "FIT BIS 120?" beginnen, der immerhin über 12 Seiten geht. Oder nun auch in Luxemburg mit dem RBS BULLETIN, dem Luxemburger Fachblatt für Altersfragen, das vier Seiten lang über Ü100 berichtet und den Film mit Filmgespräch am 9.11.2017 zu sich eingeladen hat! Ich sage DANKE und freue mich sehr darüber! Weitere Pressetermine stehen übrigens schon wieder an...
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Webseiten für Senioren - wer kennt sich da noch aus?

Bereits vor sieben Jahren bemühte ich mich um einen Überblick über Webseiten, die Senioren zur Zielgruppe haben. Und schon damals war es einfach nur unübersichtlich - schlichtweg nicht zu machen. Heute muss ich darüber nicht einmal mehr nachdenken, absolut unmöglich ist es, da einen Überblick zu bewahren. Dennoch erhalte ich immer wieder Hinweise auf interessante Webseiten oder BLOGS. Inzwischen werden sogar Preise nach strengen Kriterien vergeben für gute Senioren Webseiten, wie folgt vom Käuferportal beschrieben:

"Die Auswahl der insgesamt 20 besten Seniorenblogs war nicht einfach und unterlag unseren strengen Testkriterien.
Neben dem hochwertigen Inhalt der Beiträge, Artikel und den allgemeinen Gegenständen der Webseiten wurde bei der Beurteilung insbesondere auf die Aktualität geachtet. Mindestens einmal pro Woche sollte auf den teilnehmenden Blogs ein Artikel zu lesen sein.

Ein grundlegendes Bewertungskriterium war zudem, dass die Betreiber mit den wichtigsten Angaben zu ihrer Person auftraten und somit für die Leser der Plattform klar erkennbar waren.
Eine hohe Nutzerfreundlichkeit sowie eine intuitive Bedienung waren ein weiterer Faktor, der für die Aufnahme zu den besten Blogs erfüllt sein musste. Auch seriöse und belegbare Informationen waren für die Aufnahme in die Top 20 ein Muss!" 

Hier der LINK zur Auswahl - vielleicht ist etwas für Sie dabei?! (Bitte klicken Sie auf WEITERLESEN unter IHR KOMMENTAR)

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Zunehmend Filme zum Thema ÄLTERWERDEN im Fernsehen

Es ist nicht wirklich eine Überraschung, dass das Fernsehen verschiedene Themen zum Älterwerden auf den Bildschirm bringt. Hier hat die ARD-Redakteurin Ina Mersch unter dem Motto "KANN ALTERN SPASS MACHEN" verschiedene Filme mit einem LINK zusammengestellt. Das möchte ich Ihnen nicht vorenthalten: Hier der LINK. Gisela on the road sowie den Radiobeitrag Verliebt mit 94 kenne ich nicht. Alle anderen kann ich reinen Herzens empfehlen! Viel Spaß dabei!Herzliche herbstliche Grüße vonIhrer Dagmar Wagner
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kivi e.v. und seine Initiative Mitten im Leben - tolle Ideen und Ü100


Ü100 im Kurtheater Hennef: Ü100 als Veranstaltung des Vereins kivi e.V. Liebevoll und engagiert vorbereitet und durchgeführt von Frau Anette Weber (siehe Foto), Frau Fabienne Deck und Frau Hinneberg (siehe Foto) in einem traumhaften zauberhaften alten Kino, dem Kurtheater Hennef. Die Vorführung fand im Rahmen der Initiative MiL - Mitten im Leben statt, die die Lebensbedingungen älterer Menschen in ländlichen Regionen verbessern will! Gut besucht und mit ebenso interessanten, sehr freundlichen einführenden Worten vom Vorstand des Vereins Herrn Müller sowie dem 2. Bürgermeister Herrn Herchenbach hat Ü100 das Publikum auch dort begeistert! Eine tolle Idee des Vereins als Empfehlung zur Nachahmung: die MITFAHRBANK! Diese befindet sich an einem festen Ort einer ländlichen Gemeinde und ist gedacht für Senioren, die sich drauf setzen und damit signalisieren wollen: Lieber Autofahrer - bitte nimm mich mit! Super Idee!!! Finde ich!
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Dreimal Ü100 in der nächsten Woche mit Vortrag und/oder Filmgespräch mit mir


Hier für Sie alle Termine in der nächsten Woche, zu denen Ü100 aufgeführt wird meistens mit Vortrag und Filmgespräch mit mir!Alternativ besuchen Sie bitte diesen LINK, dort finden Sie alle Termine mit allen wichtigen Informationen und genauer Beschreibung.Da bleibt mir nur noch zu sagen: Auf geht´s!!!ich freue mich auf Ihren Besuch!12.9. 2017 

von 17:30-22 Uhr im Kur-Teater Hennef, Königstrasse 19A, 53773 Hennef

Ü100 Filmvorführung

Nach einem einführenden Vortrag vor Filmbeginn folgt die Filmvorführung Ü100 mit anschließendem Filmgespräch.

Eine Veranstaltung vom Verein kivi.e.V. (Verein zur Förderung der Gesundheit im Rhein-Sieg-Kreis) Im Rahmen der Initiative: „Mitten im Leben“

 

13.-15.9.2017 

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Brauchen wir Leitfiguren für Senioren?


Greta Silver - eine selbst erklärte Leitfigur für "Älterwerdende"Erst wird Greta Silver in einer Reportage über megafitte aktive Senioren mit zwei anderen als positives Beispiel für gelingendes Älterwerden gezeigt (Endlich alt - siehe unten im Blog). Ein, zwei Wochen später sitzt Greta Silver in der NDR Talkshow! Entdeckt von den Medien wird sie auch von diesen zur Leitfigur hochstilisiert. Keine Frage: Greta Silver schaut super aus und hat eine sehr lebendige positive Ausstrahlung mit ihren 68 Jahren. Respekt!!! Und sie macht einfach, was sie will, ohne Bedenken und Selbstbeschränkungen. Sie ist Fotomodell und Lebensberaterin mit eigenem You TUBE Kanal. Und natürlich hat sie eine eigene Webseite, hier der LINK dazu:Greta Silver.Greta Silber gehört zu en 10-20% der Senioren, die optimal altern. (Eine Kategorisierung von Prof. Wahl)  Das heisst, sie erlebt keinerlei Einschränkungen und ist sehr aktiv, probiert viel Neues aus und ist kerngesund! Dies dürfen nur wenige in dieser Form erleben. Und sie ist mutig! Bei allem, was sie tut, darf man nicht vergessen, dass sie nur diese 10-20% repräsentiert. Was aber nicht heisst, das sie die 60-70% der "normal Alternden" nicht motivieren und Mut machen kann. Und dass sie das tut, kann man auf Ihrer Webseite lesen!Schau´n Sie mal! Was meinen Sie? Brauchen wir derartige Leitfiguren? Ermutigen sie uns oder erinnern sie die "Normalen" nur daran, wie begrenzt sie sind?Ich bin gespannt auf Ihre Meinung!HerzlichstIhre Dagmar Wagner
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Hella - noch 104 Jahre - wird bald 105 Jahre alt


Auf diesem Foto ist Hella noch 104 Jahre alt - das Foto habe ich vor wenigen Tagen gemacht!Hella - noch 104 Jahre - ist eine Protagonistin aus Ü100, die viele viele Zuschauer mit ihren sehr klugen und durchaus kritischen, modernen Aussagen beeindruckt hat! Nächste Woche am 16.9. wird sie 105 Jahre alt! Inzwischen ist Hella vom betreuten Wohnen in ein Seniorenheim gewechselt. Sie findet es schon langweilig, dass sie sich nun um nichts mehr kümmern muss, erkennt aber auch an, dass ihr Vieles eben auch schwerer fällt, und dass sie Hilfe braucht. Geistig ist sie genauso topfit wie sonst, leidet aber unter ihrem nun eher eingeschränkten Leben: Sie muss jetzt im Rollstuhl sitzen, die Sturzgefahr ist zu groß. Hella meint: "Ich bin toll versorgt, hier im Seniorenheim und auch durch meine Familie!" Den "Marienanhänger" hat mir ein Ehepaar nach einer Ü100 Vorstellung extra für Hella mitgegeben. Der Anhänger ist geweiht und soll ihr Glück bringen! Ich bin sicher: Das wird er auch! Hella freute sich sehr über diese nette Geste, auch wenn sie nicht katholisch sei - aber eine Mutterfigur sei doch gut! Nächste Woche dann hat sie Geburtstag...Schaut Hella nicht wunderbar aus? Was meinen Sie!Liebe Grüße in den Herbst von Ihrer Dagmar WagnerEin Marienanhänger - ein Geschenk für Hella von Ü100 Zuschauern nach einer Vorstellung!
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Unbedingt ansehen: ARTE Dokumentation über´s Älterwerden

Diese Dokumentation sollten Sie sich wirklich ansehen:XENIUS - Biologisches Alter - So bleiben wir länger jung!Bis 19.11.2017 können Sie den Film in der ARTE Mediathek nachsehen:LINK zum FilmSo beschreibt ARTE den Filminhalt aus der Webseite:

"Das Alter, das in unserem Personalausweis steht, sagt wenig darüber aus, wie fit und gesund, kurz: wie alt, unser Körper ist. Die Wissenschaft spricht vom "biologischen Alter." Je nach Lebensstil kann das sehr unterschiedlich sein. Aber warum altern wir überhaupt, und können wir unser biologisches Alter beeinflussen? "Xenius" befragt zum Thema u.a. Autor Sven Voelpel.

„Man ist so alt, wie man sich fühlt“ – an diesem Sprichwort ist tatsächlich etwas dran. Denn das Alter, das in unserem Personalausweis steht, sagt wenig darüber aus, wie fit und gesund, kurz: wie alt, unser Körper ist. Die Wissenschaft spricht vom „biologischen Alter.“ Je nach Lebensstil kann das sehr unterschiedlich sein. Aber warum altern wir überhaupt, und können wir unser biologisches Alter beeinflussen? Dass wir unterschiedlich schnell altern, liegt nur zu etwa einem Drittel an unseren Genen. Umwelteinflüsse und Lebensstil beeinflussen unsere Lebenserwartung viel stärker. Wie und vor allem wie schnell wir altern, haben wir zum großen Teil selbst in der Hand. Die „Xenius“-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard wollen ihr biologisches Alter herausfinden. Dafür begeben sie sich in die Hände des Kardiologen Dr. Nidal Al-Saadi. Er ermittelt in verschiedenen Untersuchungen die Fitness der „Xenius“-Moderatoren. Sind sie jünger oder älter als auf dem Papier? Außerdem treffen die „Xenius“-Moderatoren Sven Voelpel, Altersforscher und Autor von „Entscheide selbst, wie alt du bist“. Er meint: Altern hat viel mehr positive Aspekte, als wir denken."

 
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Vererbte Narben - Generationenübergreifende Traumafolgen

Als Biografin habe ich natürlich heute Abend auf Arte diese hochinteressante, sehr gute Dokumentation gesehen: Vererbte Narben - Generationenübergreifende TraumafolgenDer Film kann noch sechs weitere Tage in der Mediathek unter folgendem LINK angeschaut werden:LINK zur MEDIATHEKNatürlich wissen wir das alles schon auch, aber der Film bringt doch neue vertiefende Erkenntnisse!Wen das Thema interessiert, dem empfehle ich: Unbedingt anschauen!!!So ist das Thema auf der ARTE WEBSEITE beschrieben:

"Familiengeheimnisse, frühe Prägungen von Angst und Gewalt, körperliche und seelische Traumata, familiärer Stress oder Druck und zementierte Glaubenssätze – all das wirkt sich nicht nur auf diejenigen aus, die es selbst erleiden, es kann sich sogar auf die nachfolgenden Generationen auswirken. Diese entwickeln dann Symptome, als hätten sie das Leid der Eltern selbst erlebt.

Ein Vierjähriger wird von Sirenenalarm aus dem Schlaf gerissen. Die Eltern sind nicht da. Panisch verlässt er das Haus und flüchtet unter eine Brücke – und das mitten im Frieden. Seine Mutter kann sich das nicht anders erklären, als dass er ihre erlebte Angst vor Bomben im Krieg sozusagen mit der Muttermilch aufgesogen hat. Dabei wollten die Eltern ihre Kinder bewusst angstfrei erziehen. Ein Algerier in Paris hat gleich mehrere Traumafolgestörungen seiner Vorfahren übernommen, sogar noch aus dem Ersten Weltkrieg. Eine junge Frau deckt den von Generation zu Generation wiederholten Kindesmissbrauch innerhalb ihrer Familie auf. Familiengeheimnisse, körperliche und seelische Traumata, familiärer Stress und zementierte Glaubenssätze wirken sich nicht nur auf diejenigen aus, die es selbst erleiden, es kann sich sogar auf die nachfolgenden Generationen auswirken. Diese entwickeln dann Symptome, als hätten sie das Leid der Eltern selbst erlebt: unerklärliche Ängste, Beziehungsstörungen, Alpträume und psychosomatische Erkrankungen. Und sie inszenieren die Schrecknisse der Eltern und Großeltern unbewusst immer wieder neu. Die schlimmsten Verursacher von Traumafolgestörungen und deren Übertragung auf die nachfolgenden Generationen sind Kriege. Sie produzieren Schmerz, Verlust und großes Leid auch bei den Kriegskindern, obwohl ihnen doch die Gnade der späten Geburt zuteil wurde."

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