• Willkommen auf meinem BLOG bei älterwerden.net!
    Willkommen auf meinem BLOG bei älterwerden.net!

    Ich freue mich, daß Sie meinen BLOG besuchen, mit dem ich rund um´s Thema Älterwerden sowie zur Biografiearbeit unterschiedliche spannende Aspekte aufgreifen möchte. Mit lebendigen Texten hoffe ich, Ihnen auch neue Sichtweisen erschließen zu können. Außerdem empfehle ich Ihnen Bücher, Filme, Projekte und Links, die ich interessant und diskussionswürdig finde. Über den ein oder anderen Tipp von Ihnen würde ich mich natürlich ganz besonders freuen genauso wie über einen regen und kontroversen Austausch mit Ihnen! Schreiben Sie mir doch einfach, und wenn Sie möchten, veröffentliche ich gerne Ihren Beitrag auf meinem BLOG.

    Machen Sie mit!

    Herzlichst Ihre Dagmar Wagner

MAINLIFE - Wissenschaftliche Langzeitstudie zur Entwicklung autobiographischen Erzählens und der Lebensgeschichte


Die Frankfurter Goethe Universität führt die weltweit erste wissenschaftlichen Langzeitstudie  zur Entwicklung autobiographischen Erzählens und der Lebensgeschichte seit 2002 durch:

Zitat aus der Webseite:"Diese Studie ist etwas Besonders, weil sie sehr langfristig angelegt ist und am vorläufigen Ende 2019 die Alterspanne von 8 bis 80 Jahre abdecken wird. Das ist aus mehreren Gründen etwas Besonderes, denn:

1. es gibt keine vergleichbare longitudinale Studie in der Psychologie mit dieser großen Altersspanne.

2. diese Altersspanne umfasst beinahe das ganze bewusste Leben.

3. diese Lebensspanne kann bestens in Lebenserzählungen untersucht werden, weil - wie wir finden - Lebensspanne, Lebensverlauf und Biographie wunderbar zusammen passen."Zum Inhalt schreiben sie:

"MAINLIFE startete im Herbst 2002. Damals nahmen insgesamt 110 junge Erwachsene, Jugendliche und Kinder im Alter von 8, 12, 16 und 20 Jahren teil. Ab dem Jahr 2006 kamen außerdem 60 Erwachsene im Alter von 40 und 65 Jahren dazu. Zum letzten Zeitpunkt der Befragung, im Jahr 2011, wurden alle diese Teilnehmer erneut eingeladen, wo diese wie bisher ihre Lebensgeschichte erzählten und einige Fragebögen ausfüllten. Weitere Befragungen sind für die Jahre 2015 und 2019 geplant.

Die übergeordnete Fragestellung des Projektes betrifft die Entwicklung des autobiographischen Gedächtnisses und der Fähigkeit, die eigene Lebensgeschichte zu erzählen. Eine Lebensgeschichte ist die umfassendste Form des Selbstkonzepts und der psychosozialen Identität. Im Unterschied zu atemporalen Fassungen von Persönlichkeit erlaubt sie es, Entwicklung und Veränderung so zu überbrücken, dass dennoch eine persönliche Kontinuität deutlich wird. Deshalb interessieren uns insbesondere die Entwicklung der Kohärenz und die relative Stabilität von Lebenserzählungen.

Bisher konnte das Projekt die Entwicklung der Fähigkeit, Erinnerungen zu einer zusammenhängenden Lebensgeschichte zu organisieren, im Laufe des Jugendalters im Quer- und vierjährigen Längsschnitt belegen. Es konnte erstmals gezeigt werden, wie sich während der Adoleszenz die für Erwachsene typische Form von Lebenserzählungen herausbildet. Die Entwicklung der Fähigkeit, ganze Lebensgeschichten kohärent zu erzählen, spielt sich also zwischen später Kindheit und jungem Erwachsenenalter ab und bringt die Fähigkeit mit sich, biographische Zusammenhänge zwischen Lebensereignissen und der individuellen Persönlichkeitsentwicklung herzustellen."Hier der LINK zur Webseite

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Ü100 in HOF


Eine tolle Veranstaltung war das am 24.11.2017  in Hof: Wunderbar, liebevoll und engagiert vorbereitet kamen viele Zuschauer(innen), das Central Kino in der Altstadt war fast voll, Landrat Dr. Bär und OB Dr. Fichtner sprachen neben Dr. Katharina Bunzmann, Frau Hopperdietzel und mir einführende Worte! Alles in allem: einfach gelungen. Und das Publikum ging unglaublich bewegt mit während der Filmvorführung, zeigte sich danach begeistert! Man sieht´s auch auf dem Foto: Einfach eine tolle Atmosphäre war´s in Hof im Altstadtkino! Vielen Dank dafür! Auch die anschließende Diskussion mit Herrn Dr. Eckard Krüger (Geriater der Klinik Naila) und mir war prima und lebendig moderiert mit klugen Fragen von Frau Dr. Bunzmann und Ute Hopperdietzel! (v.l. stehend: OB HOF Dr. Harald Fichtner, Landrat Dr. Oliver Bär, Regisseurin Dagmar Wagner, Ute Hopperdietzel Stadt HOF, Dame leider unbekannt, Dr. Katharina Bunzmann Stadt HOF. Auch zwei über Hundertjährige kamen zu Besuch: Herr Maier aus Hof mit 103 Jahren 1.v.l. sitzend, neben ihm eine Dame mit 100 Jahren. Ganz rechts sitzend: Dr. Eckard Krüger, Geriater von NAILA KLINIK Hof und anschließender Diskussionsgast)
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Bahnbrechende Neuigkeiten: Meditation könnte lebensverlängernd wirken. Eine ARTE-Dokumentation


So sehen Telomere aus - blinkende Abschnitte am EndeWer meine Blogbeiträge regelmäßig liest, weiß, dass ich ein großer Anhänger der Meditation bin. Meditation ist kein esoterischer HokusPokus sondern ein tolles Gehirntraining, dessen positive Auswirkungen auf unser Gehirn und Gesundheit seit Jahren bereits streng wissenschaftlich untersucht und auch nachgewiesen sind: Fernöstliche Praktiken sind in der westlichen Medizin angekommen!Aber was diese ARTE Dokumentation, die Sie unter diesem LINK in der Mediathek bis zum 13. Oktober 2017 noch nachsehen können (evtl. auch länger), berichtet, hat selbst mich überrascht:Einiges deutet darauf hin, dass Meditation unsere Telomere wieder verlängern kann. Telomere sind die Endstücke unserer Chromosomen. Ihre Länge verrät etwas über die zukünftige Lebensdauer einer Zeile. Je kürzer, umso kürzer lebt die Zelle. (Das ist jetzt etwas vereinfacht ausgedrückt!) Nun haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Meditation die Länge der Telomere verlängern kann.Haben wir nun ein Rezept gegen die Alterungsprozesse unserer Zellen gefunden?Wir wollen nicht übertreiben, aber sehenswert ist diese Beitrag unbedingt!Viel Spaß dabei!In den Herbst grüßt wie immer herzlichstIhre Dagmar Wagner
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Oktober 2017: Termine von Dagmar Wagners Vorträgen sowie Filmgesprächen Ü100

Hier eine Übersicht für Oktober für alle, die meine Vorträge hören oder Ü100 mit einem folgenden Filmgespräch mit mir sehen wollen:10. Oktober 2017 in München

Ü100 Filmvorführung 

mit Vortrag der Regisseurin Dagmar Wagner 

„Wer’s glaubt, wird selig – Glaube und Spiritualität beim Älterwerden“ (25 Minuten) 

Gelingt ein hohes Alter mit Gottes Beistand besser?“

gefolgt von einem Filmgespräch

Datum: 10. Oktober 2017

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Der Medienrummel um Ü100 geht weiter...


Darüber freue ich mich ganz besonders: Das Interesse an Ü100 wächst stetig. Nach dem fulminanten Medienecho zum Kinostart am 5.4.2017 in München publizieren viele Fachzeitschriften weiter zum Film wie hier zum Beispiel in der neuesten Ausgabe von BIO, die mit zwei einführenden Seiten über Ü100 ihren wirklich lesenswerten Artikel "FIT BIS 120?" beginnen, der immerhin über 12 Seiten geht. Oder nun auch in Luxemburg mit dem RBS BULLETIN, dem Luxemburger Fachblatt für Altersfragen, das vier Seiten lang über Ü100 berichtet und den Film mit Filmgespräch am 9.11.2017 zu sich eingeladen hat! Ich sage DANKE und freue mich sehr darüber! Weitere Pressetermine stehen übrigens schon wieder an...
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Webseiten für Senioren - wer kennt sich da noch aus?

Bereits vor sieben Jahren bemühte ich mich um einen Überblick über Webseiten, die Senioren zur Zielgruppe haben. Und schon damals war es einfach nur unübersichtlich - schlichtweg nicht zu machen. Heute muss ich darüber nicht einmal mehr nachdenken, absolut unmöglich ist es, da einen Überblick zu bewahren. Dennoch erhalte ich immer wieder Hinweise auf interessante Webseiten oder BLOGS. Inzwischen werden sogar Preise nach strengen Kriterien vergeben für gute Senioren Webseiten, wie folgt vom Käuferportal beschrieben:

"Die Auswahl der insgesamt 20 besten Seniorenblogs war nicht einfach und unterlag unseren strengen Testkriterien.
Neben dem hochwertigen Inhalt der Beiträge, Artikel und den allgemeinen Gegenständen der Webseiten wurde bei der Beurteilung insbesondere auf die Aktualität geachtet. Mindestens einmal pro Woche sollte auf den teilnehmenden Blogs ein Artikel zu lesen sein.

Ein grundlegendes Bewertungskriterium war zudem, dass die Betreiber mit den wichtigsten Angaben zu ihrer Person auftraten und somit für die Leser der Plattform klar erkennbar waren.
Eine hohe Nutzerfreundlichkeit sowie eine intuitive Bedienung waren ein weiterer Faktor, der für die Aufnahme zu den besten Blogs erfüllt sein musste. Auch seriöse und belegbare Informationen waren für die Aufnahme in die Top 20 ein Muss!" 

Hier der LINK zur Auswahl - vielleicht ist etwas für Sie dabei?! (Bitte klicken Sie auf WEITERLESEN unter IHR KOMMENTAR)

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Zunehmend Filme zum Thema ÄLTERWERDEN im Fernsehen

Es ist nicht wirklich eine Überraschung, dass das Fernsehen verschiedene Themen zum Älterwerden auf den Bildschirm bringt. Hier hat die ARD-Redakteurin Ina Mersch unter dem Motto "KANN ALTERN SPASS MACHEN" verschiedene Filme mit einem LINK zusammengestellt. Das möchte ich Ihnen nicht vorenthalten: Hier der LINK. Gisela on the road sowie den Radiobeitrag Verliebt mit 94 kenne ich nicht. Alle anderen kann ich reinen Herzens empfehlen! Viel Spaß dabei!Herzliche herbstliche Grüße vonIhrer Dagmar Wagner
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kivi e.v. und seine Initiative Mitten im Leben - tolle Ideen und Ü100


Ü100 im Kurtheater Hennef: Ü100 als Veranstaltung des Vereins kivi e.V. Liebevoll und engagiert vorbereitet und durchgeführt von Frau Anette Weber (siehe Foto), Frau Fabienne Deck und Frau Hinneberg (siehe Foto) in einem traumhaften zauberhaften alten Kino, dem Kurtheater Hennef. Die Vorführung fand im Rahmen der Initiative MiL - Mitten im Leben statt, die die Lebensbedingungen älterer Menschen in ländlichen Regionen verbessern will! Gut besucht und mit ebenso interessanten, sehr freundlichen einführenden Worten vom Vorstand des Vereins Herrn Müller sowie dem 2. Bürgermeister Herrn Herchenbach hat Ü100 das Publikum auch dort begeistert! Eine tolle Idee des Vereins als Empfehlung zur Nachahmung: die MITFAHRBANK! Diese befindet sich an einem festen Ort einer ländlichen Gemeinde und ist gedacht für Senioren, die sich drauf setzen und damit signalisieren wollen: Lieber Autofahrer - bitte nimm mich mit! Super Idee!!! Finde ich!
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Dreimal Ü100 in der nächsten Woche mit Vortrag und/oder Filmgespräch mit mir


Hier für Sie alle Termine in der nächsten Woche, zu denen Ü100 aufgeführt wird meistens mit Vortrag und Filmgespräch mit mir!Alternativ besuchen Sie bitte diesen LINK, dort finden Sie alle Termine mit allen wichtigen Informationen und genauer Beschreibung.Da bleibt mir nur noch zu sagen: Auf geht´s!!!ich freue mich auf Ihren Besuch!12.9. 2017 

von 17:30-22 Uhr im Kur-Teater Hennef, Königstrasse 19A, 53773 Hennef

Ü100 Filmvorführung

Nach einem einführenden Vortrag vor Filmbeginn folgt die Filmvorführung Ü100 mit anschließendem Filmgespräch.

Eine Veranstaltung vom Verein kivi.e.V. (Verein zur Förderung der Gesundheit im Rhein-Sieg-Kreis) Im Rahmen der Initiative: „Mitten im Leben“

 

13.-15.9.2017 

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Brauchen wir Leitfiguren für Senioren?


Greta Silver - eine selbst erklärte Leitfigur für "Älterwerdende"Erst wird Greta Silver in einer Reportage über megafitte aktive Senioren mit zwei anderen als positives Beispiel für gelingendes Älterwerden gezeigt (Endlich alt - siehe unten im Blog). Ein, zwei Wochen später sitzt Greta Silver in der NDR Talkshow! Entdeckt von den Medien wird sie auch von diesen zur Leitfigur hochstilisiert. Keine Frage: Greta Silver schaut super aus und hat eine sehr lebendige positive Ausstrahlung mit ihren 68 Jahren. Respekt!!! Und sie macht einfach, was sie will, ohne Bedenken und Selbstbeschränkungen. Sie ist Fotomodell und Lebensberaterin mit eigenem You TUBE Kanal. Und natürlich hat sie eine eigene Webseite, hier der LINK dazu:Greta Silver.Greta Silber gehört zu en 10-20% der Senioren, die optimal altern. (Eine Kategorisierung von Prof. Wahl)  Das heisst, sie erlebt keinerlei Einschränkungen und ist sehr aktiv, probiert viel Neues aus und ist kerngesund! Dies dürfen nur wenige in dieser Form erleben. Und sie ist mutig! Bei allem, was sie tut, darf man nicht vergessen, dass sie nur diese 10-20% repräsentiert. Was aber nicht heisst, das sie die 60-70% der "normal Alternden" nicht motivieren und Mut machen kann. Und dass sie das tut, kann man auf Ihrer Webseite lesen!Schau´n Sie mal! Was meinen Sie? Brauchen wir derartige Leitfiguren? Ermutigen sie uns oder erinnern sie die "Normalen" nur daran, wie begrenzt sie sind?Ich bin gespannt auf Ihre Meinung!HerzlichstIhre Dagmar Wagner
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Hella - noch 104 Jahre - wird bald 105 Jahre alt


Auf diesem Foto ist Hella noch 104 Jahre alt - das Foto habe ich vor wenigen Tagen gemacht!Hella - noch 104 Jahre - ist eine Protagonistin aus Ü100, die viele viele Zuschauer mit ihren sehr klugen und durchaus kritischen, modernen Aussagen beeindruckt hat! Nächste Woche am 16.9. wird sie 105 Jahre alt! Inzwischen ist Hella vom betreuten Wohnen in ein Seniorenheim gewechselt. Sie findet es schon langweilig, dass sie sich nun um nichts mehr kümmern muss, erkennt aber auch an, dass ihr Vieles eben auch schwerer fällt, und dass sie Hilfe braucht. Geistig ist sie genauso topfit wie sonst, leidet aber unter ihrem nun eher eingeschränkten Leben: Sie muss jetzt im Rollstuhl sitzen, die Sturzgefahr ist zu groß. Hella meint: "Ich bin toll versorgt, hier im Seniorenheim und auch durch meine Familie!" Den "Marienanhänger" hat mir ein Ehepaar nach einer Ü100 Vorstellung extra für Hella mitgegeben. Der Anhänger ist geweiht und soll ihr Glück bringen! Ich bin sicher: Das wird er auch! Hella freute sich sehr über diese nette Geste, auch wenn sie nicht katholisch sei - aber eine Mutterfigur sei doch gut! Nächste Woche dann hat sie Geburtstag...Schaut Hella nicht wunderbar aus? Was meinen Sie!Liebe Grüße in den Herbst von Ihrer Dagmar WagnerEin Marienanhänger - ein Geschenk für Hella von Ü100 Zuschauern nach einer Vorstellung!
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Unbedingt ansehen: ARTE Dokumentation über´s Älterwerden

Diese Dokumentation sollten Sie sich wirklich ansehen:XENIUS - Biologisches Alter - So bleiben wir länger jung!Bis 19.11.2017 können Sie den Film in der ARTE Mediathek nachsehen:LINK zum FilmSo beschreibt ARTE den Filminhalt aus der Webseite:

"Das Alter, das in unserem Personalausweis steht, sagt wenig darüber aus, wie fit und gesund, kurz: wie alt, unser Körper ist. Die Wissenschaft spricht vom "biologischen Alter." Je nach Lebensstil kann das sehr unterschiedlich sein. Aber warum altern wir überhaupt, und können wir unser biologisches Alter beeinflussen? "Xenius" befragt zum Thema u.a. Autor Sven Voelpel.

„Man ist so alt, wie man sich fühlt“ – an diesem Sprichwort ist tatsächlich etwas dran. Denn das Alter, das in unserem Personalausweis steht, sagt wenig darüber aus, wie fit und gesund, kurz: wie alt, unser Körper ist. Die Wissenschaft spricht vom „biologischen Alter.“ Je nach Lebensstil kann das sehr unterschiedlich sein. Aber warum altern wir überhaupt, und können wir unser biologisches Alter beeinflussen? Dass wir unterschiedlich schnell altern, liegt nur zu etwa einem Drittel an unseren Genen. Umwelteinflüsse und Lebensstil beeinflussen unsere Lebenserwartung viel stärker. Wie und vor allem wie schnell wir altern, haben wir zum großen Teil selbst in der Hand. Die „Xenius“-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard wollen ihr biologisches Alter herausfinden. Dafür begeben sie sich in die Hände des Kardiologen Dr. Nidal Al-Saadi. Er ermittelt in verschiedenen Untersuchungen die Fitness der „Xenius“-Moderatoren. Sind sie jünger oder älter als auf dem Papier? Außerdem treffen die „Xenius“-Moderatoren Sven Voelpel, Altersforscher und Autor von „Entscheide selbst, wie alt du bist“. Er meint: Altern hat viel mehr positive Aspekte, als wir denken."

 
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Vererbte Narben - Generationenübergreifende Traumafolgen

Als Biografin habe ich natürlich heute Abend auf Arte diese hochinteressante, sehr gute Dokumentation gesehen: Vererbte Narben - Generationenübergreifende TraumafolgenDer Film kann noch sechs weitere Tage in der Mediathek unter folgendem LINK angeschaut werden:LINK zur MEDIATHEKNatürlich wissen wir das alles schon auch, aber der Film bringt doch neue vertiefende Erkenntnisse!Wen das Thema interessiert, dem empfehle ich: Unbedingt anschauen!!!So ist das Thema auf der ARTE WEBSEITE beschrieben:

"Familiengeheimnisse, frühe Prägungen von Angst und Gewalt, körperliche und seelische Traumata, familiärer Stress oder Druck und zementierte Glaubenssätze – all das wirkt sich nicht nur auf diejenigen aus, die es selbst erleiden, es kann sich sogar auf die nachfolgenden Generationen auswirken. Diese entwickeln dann Symptome, als hätten sie das Leid der Eltern selbst erlebt.

Ein Vierjähriger wird von Sirenenalarm aus dem Schlaf gerissen. Die Eltern sind nicht da. Panisch verlässt er das Haus und flüchtet unter eine Brücke – und das mitten im Frieden. Seine Mutter kann sich das nicht anders erklären, als dass er ihre erlebte Angst vor Bomben im Krieg sozusagen mit der Muttermilch aufgesogen hat. Dabei wollten die Eltern ihre Kinder bewusst angstfrei erziehen. Ein Algerier in Paris hat gleich mehrere Traumafolgestörungen seiner Vorfahren übernommen, sogar noch aus dem Ersten Weltkrieg. Eine junge Frau deckt den von Generation zu Generation wiederholten Kindesmissbrauch innerhalb ihrer Familie auf. Familiengeheimnisse, körperliche und seelische Traumata, familiärer Stress und zementierte Glaubenssätze wirken sich nicht nur auf diejenigen aus, die es selbst erleiden, es kann sich sogar auf die nachfolgenden Generationen auswirken. Diese entwickeln dann Symptome, als hätten sie das Leid der Eltern selbst erlebt: unerklärliche Ängste, Beziehungsstörungen, Alpträume und psychosomatische Erkrankungen. Und sie inszenieren die Schrecknisse der Eltern und Großeltern unbewusst immer wieder neu. Die schlimmsten Verursacher von Traumafolgestörungen und deren Übertragung auf die nachfolgenden Generationen sind Kriege. Sie produzieren Schmerz, Verlust und großes Leid auch bei den Kriegskindern, obwohl ihnen doch die Gnade der späten Geburt zuteil wurde."

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Ans Herz gelegt: 10. Nordwalder Biografietage 21.-24.9.2017


Bravo und Respekt kann ich da nur sagen: Matthias Grenda hat´s geschafft, 10 Jahre nun veranstaltet er die Nordwalder Biografietage aus eigener Initiative! Ich gratuliere von Herzen und kann diese Veranstaltungen, die immer zu einem bestimmten Motto stattfinden, nur empfehlen. Inhaltlich gut durchgedacht, interessante Menschen, sympathisches offenes Publikum und das alles in privater Atmosphäre!  Hier der LINK zur Webseite und Programm.Das Thema in diesem Jahr: DIE LÜGE!Wie spannend, da fällt doch jedem von uns gleich etwas ein.Also, wer Zeit hat und in der Gegend lebt oder einen Ausflug machen möchte: Nichts wie hin!Ich wünsche wie immer ganz ganz viel Erfolg und eine tolle Zeit!
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"Endlich alt!" - 30minütige Reportage über drei megafitte Senioren

"Endlich alt" ist eine 30minütige Reportage des NDRs, also einer ARD Anstalt, die vom glücklichen Altern dreier Senioren erzählt: zwei Frauen (65-68), ein Mann (71). Wer sich den Film in der Mediathek ansehen mag, der nutze bitte diesen LINK.  dazu. Der Film ist dort bis Februar 2018 zu sehen!Ein 71jähriger Mann geht in den Technoclub zum tanzen, eine 68jährige wird Seniorenmodell und Lebensratgeberin mit eigenem YouTube Kanal und eine 65jährige ist in jedem Verein aktiv, den ihr Ort zu bieten hat! Drei Senior(inn)en, die es krachen lassen!Man muss sich die drei nicht zum Vorbild nehmen, oder sich sogar schlecht fühlen, weil man nicht so aktiv ist - aber es gibt sie eben - diese 10-20% der deutschen Senioren, die "optimal altern"! So nennt das Prof. Hans Werner Wahl in seinem Buch Die neue Psychologie des Alterns! Und es ist absolut okay, über diese eine Reportage zu drehen!Optimal altern - was das nun wieder ist? Hier die Beschreibung von Hans Werner Wahl:

Normales Altern

60-70% der über 60jährigen leben in einem Normal-Modus beim Älterwerden (eine Bezeichnung von Prof. Hans Werner Wahl), das heisst, sie bekommen vieles sehr gut hin, erfahren keine sehr einschneidenden Einbußen in der eigenen Lebensqualität, spüren und anerkennen jedoch, dass sie älter werden.

Krankhaftes Altern

Das betrifft 20% der Älteren sind krank (Herz, Demenz, Krebs). Die Krankheit steht im Lebensmittelpunkt.

Optimales Altern

10-20% der Älteren haben wenig oder keine gesundheitlichen Einbußen. Sie altern erfolgreich, zeigen ein hohes Engagement im Alltag, eine hohe geistige Leistungsfähigkeit, und sind möglichst weitgehend frei von Krankheiten und Funktionseinbußen. Ihre physische Funktionstüchtigkeit, subjektive Lebensqualität ist gegenüber dem Durchschnitt stark erhöht 10-20%: Das bestmögliche Altern bei optimalen Rahmenbedingungen.So nun wissen Sie´s!!!Wie finden Sie den Film? Herzliche Grüße von Ihrer Dagmar Wagner 

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Broschüre Ü100 zum Kinodokumentarfilm Ü100 für das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration


Nachdem die Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Frau Emilia Müller meinen Kinodokumentarfilm - natürlich schon vor längerer Zeit - gesehen hat, war sie so begeistert, dass sie nicht nur eine vierminütige Kurzversion für die Webseite ihres Ministeriums bestellt hat, sondern auch eine 24seitige Broschüre zu meinem Film bei mir in Auftrag gegeben hat. Darüber habe ich mich sehr gefreut! Konzept, Text und Fotos kamen von mir, Grafik von Fritz Wagner, Ambacher Verlag. Die Broschüre hat sich inzwischen zum echten Renner entwickelt, wie ich inzwischen erfahren habe.Mit diesem LINK können Sie die Broschüre als pdf lesen.Unter unter diesem LINK können Sie die Broschüre kostenlos bestellen!Wenn Sie auf den LINK www.bestellen.bayern.de klicken, dann müssen Sie auf der linken Seite auf Senioren klicken und schon finden Sie die Übersicht mit allen Broschüren. Die dritte Broschüre ist dann Ü100. Diese können Sie dann in den Warenkorb einklicken!Die Broschüre enthält viel Wissenswertes über Hochaltrigkeit sowie Biografisches zu den Protagonisten!Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihre Dagmar Wagner
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90jährige in und rund um Nürnberg werden nun wissenschaftlich untersucht!

LEBEN IN DER ZEHNTEN DEKADEHochaltrige Menschen erhalten mehr und mehr Aufmerksamkeit und das natürlich auch von der Wissenschaft!Die Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg hat ein Forschungsprojekt gestartet, in dem sie die 90jährigen in und rund um Nürnberg untersucht. Die Wissenschaft weiss zwar schon einiges über Hochaltrigkeit, aber noch lange nicht alles. Darum: Prima Projekt, wie ich finde!Insgesamt leben in Bayern 107 000 Menschen die 90 Jahre und älter sind. Interessant dabei: Nur 28% von Ihnen leben in einer Einrichtung. Bundesweit sind es 40 Prozent. Kümmern sich in Bayern die Familien also noch mehr um ihre "Ältesten" als der Rest der Republik, wo es ja immerhin noch 60% tun? Sieht fast so aus!Aus der Webseite:"Eine große Mehrheit der über 90-jährigen Frauen und Männer lebt somit zuhause in den eigenen vier Wänden und führt dabei weitgehend ein selbstbestimmtes Leben. Bislang ist aber nur wenig bekannt, wie es dieser Mehrheit gesundheitlich geht, welche Herausforderungen sie täglich meistern und wie sie ihren Alltag gestalten. Neue Befunde legen nahe, dass vor allem die sozialen Beziehungen und der enge Kontakt mit nahen Angehörigen entscheidend zu einem gesunden und guten Leben im Alter beitragen. So wurde vor Kurzem belegt, dass insbesondere positive Erfahrungen im sozialen Umgang mit anderen Menschen dazu verhelfen, gesundheitliche Belastung zu bewältigen und einen besseren Umgang mit Stress im Alter zu finden."Hier der LINK zur Webseite!Und ein Aufruf ist auch dabei:90jährige aus dem Raum Nürnberg werden eingeladen, an einer 90minütigen Untersuchung teilzunehmen! Sie wollen mitmachen?Hier der Kontakt:

Julia GothTel.: 0911/Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Prof. Dr. Frieder LangTel.: 0911/Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Spaß und alles Gute für die Studie! Ihre Dagmar Wagner 

 
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Die DVD Ü100 kann bestellt werden...


Zur Erinnerung: Für alle, die meinen Kinodokumentarfilm Ü100 nicht im Kino sehen konnten: Ü100 gibt s jetzt auch als DVD und kann im SHOP von www.älterwerden.net unter diesem LINK bestellt werden oder:www.älterwerden.netBitte dann in der Menüzeile auf SHOP klicken!Viel Freude beim Film wünscht Ihnen Ihre Dagmar Wagner
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Patientenverfügung, Betreuungsverfügung oder Vorsorgevollmacht

Das ist schon interessant: Spricht man andere auf die Themen Patientenverfügung, Betreuungsverfügung oder Vorsorgevollmacht an, dann sagt jeder sofort: "Wichtig, wichtig! Muss ich auch unbedingt machen." Oder: "Das muss ich unbedingt für meine Eltern in Angriff nehmen!"
Meine fast 80jährigen Eltern haben mich nun gebeten, dies für Sie zu erledigen. Und nun habe ich mich schlau gemacht.
Als erstes habe ich bei den Behörden wie Landratsamt, Gemeindeverwaltungen angerufen. Dort erhielt ich Kontakte zu Vereinen, die uns zu diesen Themen UNENTGELTLICH beraten!
Dann rief ich diesen Kontakt in Hessen an, weil meine Eltern dort leben. Das war eine tolle Beratung!
Ich erhielt den Hinweis auf die Webseite des Bundesjustizministeriums:
www.bjv.de
wo ich mich zu den Formularen durchgeklickt habe - war aber ganz einfach. Die direkten LINKS zu den Formularen finden Sie nach dem WEITERLESEN.

Also für Sie erst einmal den LINK zur Übersicht:


LINK zur Übersicht

Unter dem Foto finden Sie den Direkteinstieg zu: 

Betreuung und Vorsorgevollmacht
Betreuung und Betreuungsverfügung
Patientenverfügung

Bitte klicken Sie auf WEITERLESEN unter Kommentar


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Bewegung Bewegung Bewegung


Manche mögen es nicht hören: Bewegung ist das A und O beim Älterwerden. Aber nicht jeder ist und muss gleich eine Sportskanone sein. Nicht jedem liegt es, sich körperlich zu verausgaben - so gesund es auch für Körper und Gehirn wäre. Und dann machen Ermahnungen auch wenig Sinn, das wissen wir doch alle!Das folgende "Sportprogramm" - also ob es den Namen wirklich verdient, das weiß ich nicht - ist jedenfalls eine prima Alternative für alle Sportmuffel. Sie brauchen dazu lediglich einen Stuhl und los geht´s. Ich verspreche Ihnen - Sie werden sich nicht überanstrengen! Dennoch bewegt es alle wichtigen Muskelpartien durch. Ich finde es ein super Programm und habe es probehalber schon "durchgeturnt"! Das Programm wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung entwickelt.Turnen Sie mit diesem LINK!Übrigens: Wer viel im Büro sitzt - auch für den ist es eine spitzen Übung zwischendurch! Selbst wenn man sich ansonsten sportlich betätigt!Probieren geht über Studieren!Viel Spaß dabei wünscht Ihre Dagmar Wagner
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